Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
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Thema: [url=t30635] TSH zu niedrig[/url].
im Forum: SD - allgemein
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Claudi69Offline
Anmeldung: 07.05.19 |  Beiträge: 12
Verfasst am: 17. Sep 2019, 08:38
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Hallo,

im Mai bin ich operiert worden. Komplett-OP.

Meine Werte waren bis dahin stabil mit Euthyrox 75.

Jetzt wurde wieder getestet:
T3 2,73 2,19-4,2
T4 1,5 0,8-1,8
TSH 0,19 0,35-4
TAK <15 0-40
TG 0,6 <55

Der NUK will jetzt das ich von 75 auf 62,5 gehe, also ne halbe 125.
Ist das nicht ein Riesensprung...trau mich noch nicht das Rezept zu holen...
Was sagen eure Erfahrungen?

Ich hatte in den letzten Wochen erheblichen psychischen Stress wegen Todesfall. Kann das damit zusammenhängen?
Danke schon mal
Claudia

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Mausi2Offline
Anmeldung: 04.10.12 |  Beiträge: 222
Verfasst am: 17. Sep 2019, 12:27
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Liebe Claudia,

mein aufrichtiges Beileid zu deinem Todesfall. Ich wünsche dir viel Kraft.

Abgesehen von diesem psychischen Stress...wie geht es dir denn mit Euthyrox 75 ?
Wenn du dich soweit wohl fühlst gibt es keinen Grund die Dosis zu senken. Deine freien Werte sind auch im Normbereich.

Ich bin immer skeptisch wenn Ärzte nur nach dem TSH schauen. Mein TSH ist auch sehr niedrig (0,18) da ich Thybon zusätzlich nehme. Es geht mir gut damit.

Für einen Patienten der eine Total-OP hat kommen mir 62,5 schon wenig vor.

Solltest du tatsächlich Überfunktionssymptome haben würde eine Dosissenkung Sinn machen. Wenn du dich wohl fühlst würde ich bei der Dosis bleiben.

Alles Gute und Gute Besserung
Mausi

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HansjörgOffline
Anmeldung: 31.05.16 |  Beiträge: 168  | 2015 SD, wegen Kropf...  | Schweiz  | männlich
Verfasst am: 17. Sep 2019, 13:39
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Hallo Claudia

Ich schliesse mich da Mausi2 an.

Der TSH ist eh ein Wert der auch kurzfristig recht schwanken kann.

Deine anderen Werte FT3 und 4 sehen ja absolut ok aus. Beim mehr relevanten FT3 bist Du sogar eher im unteren Bereich. (Bin ich auch).

Wenn Du Dich so wohl fühlst, würde ich dies mal so belassen und dann in ca. 6 Monaten mal ne Kontrollmessung machen, wenn Du Dich weiterhin damit wohlfühlst.

Psychische Belastungen darf man nie unterschätzen wie Du richtig erahnst und dies kann und hat Einfluss auf verschiedene Vorgänge auch direkt in unserem Körper.Ich vermute aber dass Dein TSH dann vermutlich aber eher höher wäre, da dem Gehirn Stress signalisiert wird und dies den TSH kurzfistig etwas verändert. Dies ist aber eine Mutmassung.

Ich nehme an, Du hast keine Tablette vor der Blutentnahme genommen. Dies könnte dann die Werte auch ein wenig "verfälschen"

Gruss Hansjörg

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Claudi69Offline
Anmeldung: 07.05.19 |  Beiträge: 12
Verfasst am: 17. Sep 2019, 20:47
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Hallo Ihr,

danke für die Anteilnahme und eure Infos.

Kann ich denn einen Tag die 75er nehmen und den anderen Tag die 62? Oder kommt das nicht gut?

Ich fühle mich recht wohl damit. Bloß wie überrede ich den Arzt, dass er mir ein Rezept wieder für die 75 aufschreibt?

Claudia

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HansjörgOffline
Anmeldung: 31.05.16 |  Beiträge: 168  | 2015 SD, wegen Kropf...  | Schweiz  | männlich
Verfasst am: 17. Sep 2019, 21:31
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Hallo

Schade das wir die Ärzte immer überzeugen müssen...

Ich würde deinem Arzt klar und deutlich sagen,dass Du im Moment keinen Wechsel willst und Dich sehr wohl fühlst so. Zumal Deine freien Werte im Normbereich seien und Du keine Überfunktions Sympthome aufweist. Du aber gerne in ein paar Monaten eine nochmalige Kontrollmessung machen würdest bzw. Damit einverstanden seist. Leider müssen wir Patienten vielfach ganz klar und mit ein wenig Druck deutlich machen was wir möchten und dies auch so Durchsetzen.Ärzte sollten nicht nur nach Norm sondern nach wohlfülen von Patienten einstellen.

Deine zweite Frage verstehe ich nicht genau. Wieso möchtest Du ein Tag 75 ug und dann wieder 62 ug?

Gruss Hansjörg

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Claudi69Offline
Anmeldung: 07.05.19 |  Beiträge: 12
Verfasst am: 18. Sep 2019, 10:20
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Hallo Hans Jörg,

danke erstmal.

Ich dachte, dass vllt der TSH Wert damit dann ein wenig beeinflussbar ist, wenn ich den einen Tag 75 nehme und den anderen Tag die halbe 125er..und so sozusagen alle zufrieden gestellt sind..meine Blut, der Arzt und ich...

......hab ich da jetzt ein falsches Denken???????
Liebe Grüße
Claudia

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HansjörgOffline
Anmeldung: 31.05.16 |  Beiträge: 168  | 2015 SD, wegen Kropf...  | Schweiz  | männlich
Verfasst am: 18. Sep 2019, 11:27
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Hallo

Also ich hoffe und denke Du solltest nicht Deinen Arzt zufriedenstellen sondern nur Dich selbst Very Happy

Ich dachte eben Dein Arzt meinte Du solltest grundsätzlich auf 62,5 ug reduzieren, was dann ne halbe 125 er wäre.

Wenn Du abwechselnd 75 und 62,5 nimmst gibt dies im Schnitt ja ca. 69,7 ug. Je nachdem ob Du 4x 75 oder 4x 62.5 nimmst.

Bei den Meisten, welche wie ich, Tabletten nicht teilen möchten, und eine Zwischenstufe haben funktioniert dies mit abwechselnd gut und kommen gut damit klar. Ich zb. nehme pro Woche 3x150 und 4x125 ug. 150 ist mir zu viel und 125 zu wenig. Da die Halbwertszeit beim reinen T4 recht lange ist funktioniert dies recht gut. Es gibt aber auch solche welche lieber die Tablette teilen.

Aber eben wenn Du mit 75 ug Dich wohl fühlst würde ich da vorläufig nichtst ändern. Noch tiefer dünkt mich persönlich komplett ohne SD dann schon sehr wenig.

Gruss Hansjörg

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Claudi69Offline
Anmeldung: 07.05.19 |  Beiträge: 12
Verfasst am: 18. Sep 2019, 19:11
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Hallo Hansjörg,

also war nochmal bei meinem NUK wegen der Sache.

Er argumentierte damit, dass ich mit der latenten Überfunktion in die Gefahr laufe Osteoporose zu bekommen und Herzrythmusstörungen.
Er meinte ich solle es doch einfach mal ausprobieren und wenn es nicht passt kann ich es immer noch wieder ändern und auf die 75er zurück gehen.......ich dachte nur..ich bin doch kein Versuchskaninchen....ich hab keine Lust in ne Unterfunktion zu rauschen...schließlich ist nullkommanix mehr drin im Hals außer irgendwelche Verwachsungen.

...naja....ich probiere es jetzt mal aus mit 4x 75 und 3x halbe 125....

Laut deiner Aussage - habe ich das richtig verstanden????? - ist es dann nicht soo wichtig wann ich welche nehme.

Also ich würde dann Mo/MI/FR/SO 75 nehmen und Die/DO/SA halbe 125

Der einzige Nachteil ist der, das ich dann Sonntag und Montag ne 75 nehme....aber das dürfte dann kein Problem sein, oder????

Danke

Claudia Cool

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HansjörgOffline
Anmeldung: 31.05.16 |  Beiträge: 168  | 2015 SD, wegen Kropf...  | Schweiz  | männlich
Verfasst am: 18. Sep 2019, 19:43
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Hallo Claudia

Grundsätzlich hat da Dein NUK schon recht,dass eine lange Überfunktion diese Risiken birgt.

So wie Deine freien Werte jedoch sind denke ich nicht dass es ein wahnsinniges Risiko gewesen wäre mal ein paar Monate ab zu warten und dann erneut die Blutwerte gucken.

Ich denke aber so wie Du es jetzt angedacht hast, kann man es ruhig mal versuchen. Es ist eine Art Kompromiss.. Du musst nicht ganz so tief runter.. Und Dein NuK ist zufrieden, weil Du ein wenig senkst...

Sollte mit der Einnahme so schon funktionieren. Auch So und Mo 75ug sollte kein Problem sein. Du bist Dir diese Dosis ja jeden Tag eh schon gewohnt. Die halbe Tablette solltest Du dann vermutlich nach der Einnahme nicht gross merken. Ich habe ja von 125 gesteigert und nehme im wechsel 150 ug. Die 150 haben bei den ersten Einnahmen dann schon ein wenig angeflutet,bzw. Ich habe dies ein wenig bemwerkt. Hat sich aber nach 2 wochen gelegt.

Kurz gesagt geht es ja darum, dass der Gesammtspiegel in Deinem Körper etwas abgesenkt wird. Und da T4 ja eine recht lange Halbwertszeit hat kriegt man dies in der Regel sehr gut so hin.

Ich würde einfach nach etwa 6-8 Wochen meine Werte wieder kontrollieren lassen und dann in Anbetracht deines Befinden und der Werte entscheiden wie weiter mit der Dosierung.

LG Hansjörg

Ps: sorry meine Rechtschreibung. Aber ich tipe auf dem Handy und ohne Lesebrille treffe ich die Tasten nicht alle perfekt. 🤣

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schlittenhundOffline
aktives Vereinsmitglied
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Verfasst am: 19. Sep 2019, 09:53
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Hallo zusammen,

dazu möchte ich anmerken, dass ich seit meiner OP vor 5 1/2 Jahren wegen SD-Krebs permanent in einer leichten Überfunktion war zwecks TSH-Unterdrückung. Vor wenigen Monaten wurde nun reduziert, daraufhin lege ich aber leider wieder an Gewicht zu.

Zu den Risiken: Vor ein paar Wochen ist mir mehrmals aufgefallen, dass beim Pulsmessen ein Herzschlag einfach aussetzt. Ich vermutete Herzrhythmusstörung, vielleicht hervorgerufen aufgrund der langjährigen TSH-Unterdrückung. Mein Internist machte ein Ruhe-EKG sowie Herzultraschall, konnte aber nichts Besonderes finden. Ich soll zur Komplettierung demnächst noch eine Ergometrie und ein 24- Stunden-EKG vornehmen lassen.

Frage: Wer hat nach langjähriger TSH-Unterdrückung ebenfalls gewisse Herzbeschwerden? Wer von euch hat generell hin und wieder einen aussetzenden Herzschlag (wie eine Pause), und wie wurde dies behandelt?

Danke im voraus und liebe Grüße,
Schlittenhund

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HansjörgOffline
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Verfasst am: 19. Sep 2019, 11:00
Danke! sagt : schlittenhund
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Hallo Schlittenhund

Bezüglich TSH unterdrückung kann ich nicht mitreden.

Bezüglich aussetzende Herzschläge ein wenig.

Meine Ex Partnerin hatte auch einzelne unregelmässige Herzschläge oder hatte mal einen Aussetzer und vermutete schlimmeres.. Sie hatte dann auch wie bei Dir geplant ein 24H EKG und ein Ergo Test.

Ergebniss war bei 24 EKG dass ganz selten einige Herzschläge unregelmässig waren, bzw. kurz aussetzen. Der Artzt meinte dazu nur, dies sei bei allen Menschen so und absolut normal. Natürlich kommt es auf die Häufigkeit an. Stress etc. kann ja zb. auch zwischendurch unregelmässige Herzschläge auslösen.

Mein Sportarzt sagte dies zu mir auch mal, als meine Pulsuhr mal kurz wegen unregelmässigem Herzschlag "reklamiert" hat.

Wenn Ultraschall bei Dir gut aussieht, dann ist ja schon mal nicht schlecht, so in Bezug Herzklappe etc. Ruhe EKG alleine sagt nicht viel aus.. aber da kommt ja noch ein Belastungs EKG auf Dich zu.

Denke macht bei Dir sicher Sinn und sei es nur um Gewissheit zu erlangen, dass alles in Ordnung ist.

LG Gruss
Hansjörg

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schlittenhundOffline
aktives Vereinsmitglied
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Verfasst am: 19. Sep 2019, 19:06
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Danke, Hansjörg,

für deine aufschlussreiche Antwort. Mein Termin für diese beiden Untersuchungen ist allerdings erst Anfang November, aber ich habe absolut keine Lust dazu, vor allem das 24 Stunden EKG erscheint mir lästig und da der Arzt beim Erstcheck Entwarnung geben konnte, denke ich, dass letztendlich nichts herauskommen wird, zumal ich im Internet gelesen habe, dass ein Herzschlagaussetzer auch gelegentlich bei völlig gesunden Menschen vorkommen kann oder auch eine simple "vegetative Fehlleistung" sein kann.

Vielen Dank! Grüße in die Schweiz sendet
Schlittenhund

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HansjörgOffline
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Verfasst am: 19. Sep 2019, 19:30
Danke! sagt : schlittenhund
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Hallo Schlittenhund.

Ich sehe dies ähnlich wie Du.

Gross lästig ist dies zwar nicht, du bekommst einfach so ein kleines Kästchen umgehängt und es werden ein paar kleine Elektroden angeklebt, fertig. Kann aber dadurch sein, dass Du vor allem in der Nacht nicht so gut schläfst. Mir ging es so, als ich mal ne 24H Blutdruckmessung hatte. Da pumpte sich alle Stunde die doofe Manchette auf und genau immer wenn ich gerade einschlafen wollte. Laughing Aufpumpen ist zwar nicht bei Dir, aber kann sein, dass Dich die Kabel doch ein wenig stören..

Normalerweise wird ja von Unten nach Oben gesteigert. Also Ruhe EKG, dann Belastungs EKG .. wenn da gewisse Unstimmigkeiten sind noch ein 24H EKG und wenn da was komisch ist, schaut man genauer mit Ultraschall mal das Herz an. Bei Dir läuft das ja eher Umgekehrt Smile

Belastungs EKG würde ich persönlich noch machen. Dies mache ich wegen dem Sport auch alle 3 Jahre. Da sieht man schon ziemlich viel. 24 H EKG .. naja da wüsste ich ehrlich nicht so recht ob ich das dann auch noch oben drauf so machen würde. Aber gewisse Ärzte machen dies halt so, weil viel Patientinnen und Patienten stark verunsichert sind und so ein wenig beruhigt werden können. Und damit ist schlussendlich den Patienten auch wieder geholfen.

LG Hannsjörg

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schlittenhundOffline
aktives Vereinsmitglied
Anmeldung: 23.12.13 |  Beiträge: 1186  | papill-Sd-Karz.pT3, ...  | weiblich
Verfasst am: 20. Sep 2019, 08:21
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Danke, Hansjörg,

dass du dich um meinen Fall so nett kümmerst.

Die Kernfrage an alle lautet aber:

Können diese Herzschlagunregelmäßigkeiten als Folge von jahrelanger TSH-Unterdrückung gesehen werden?

Welche Herz/Kreislaufprobleme werden sonst noch mit der TSH-Unterdrückung in Zusammenhang gebracht?

Mit freundlichen Grüßen,
SH

Hund

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Maria2Offline
Vereins-Mitglied
Anmeldung: 12.08.04 |  Beiträge: 4621  | pap. CA pT3 tall-cel...  | Karte Bayern/Oberpfalz  | weiblich  | 40+
Verfasst am: 24. Sep 2019, 07:44
Danke! sagen : Alba, schlittenhund
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Hallo Schlittenhund,

nach jahrelangem Auf und Ab in der Substitution ist meine Überzeugung: Jedes Mikrogramm mehr Thyroxin als nötig (also wenn die Werte passen, keine TSH-Unterdrückung -mehr- notwendig ist und man sich wohlfühlt) ist für den Körper eine unnötige Belastung, weil er hochtouriger läuft als nötig. Ich finde den Vergleich mit einer Maschine treffend, die ja auch nicht so lange hält, je schneller sie läuft.
Auf gut deutsch: Wenn`s nicht sein muss (wegen Rezidivgefahr), würde ich den TSH keinesfalls niedrig halten.
Und Gewicht hin oder her - ständig unter Strom stehen ist auch nicht gerade lustig Rolling Eyes

Viele Grüße von
Maria

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