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Thema: [url=t29470] Grippeimpfung[/url].
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Rainer G3Online
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 06:23
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Hallo,

ich denke, hier sind alle irgendwie chronisch krank.
Die Impfung trainiert das Immunsystem.
Man stirbt nicht mehr an der Grippe,
und man bekommt auch keine Erkältung mehr.
Von mir eine klare Empfehlung.
Lasst euch impfen.

https://www.impfen-info.de/grippeimpfung/fragen-und-antworten/

LG Rainer

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AlbaOffline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 09:38
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Rainer G3 hat folgendes geschrieben:
und man bekommt auch keine Erkältung mehr.

Hallo Rainer,

ich bin auch unbedingt für die Grippeimpfung, hiermit jedoch irrst Du Dich.

Die echte Grippe ist eine Virusinfektion, wogegen die Impfung u.U. hilft, sofern die richtigen Virusstämme im Impfserum vorkommen.
Eine banale Erkältung hingegen (manchmal auch grippaler Infekt genannt) wird von Bakterien hervorgerufen, die mit Grippeerregern nichts zu tun haben.

Im Vorjahr half die verabreichte Grippeimpfung bei Kassenpatienten in Deutschland nicht richtig, sie erhielten nur eine sogenannte Dreifachimpfung, die den später aktuellen Erreger der Grippewelle nicht mit abdeckte.
Privatpatienten hingegen konnten eine Vierfachimpfung bekommen, sie waren dann besser geschützt.
(Mein Mann hatte als Kassenpatient im Februar 18 nachweislich die echte Grippe trotz Impfung, ein Wunder, dass er mich nicht angesteckt hat.)

Die hochwirksamen Vierfachimpfungen waren allerdings hier bei uns sehr knapp. In unserer Hausarztpraxis konnten sich nicht einmal die 3 Ärzte selber damit immunisieren.

Ein Grund für die skandalöse Situation soll gewesen sein, dass die Krankenkassen der Pharmaindustrie vorab die Abnahme großer Mengen der Dreifachimpfungen zugesichert hatten (saftige Rabatte, eigentlich auch noch für die jetzt kommende Saison). Doch das war nicht mehr durchsetzbar.

In diesem Jahr erhalten auch alle Kassenpatienten eine sogenannte Vierfachimpfung, die hoffentlich wirksam sein wird, wenn die nächste Welle anrollt.

Ich persönlich lasse mich seit vielen Jahren impfen, schon als es die DDR noch gab, wie ich mich erinnere. (Einmal wurde mir die Impfung gar mit der Impfpistole verabreicht, da merkte man keinen Einstich, dafür hatte ich 4 Wochen einen dicken Arm).
Trotzdem habe ich mich auch im Folgejahr wieder impfen lassen, da war die Pistole dann nicht mehr in Betrieb.

Also: bleibt alle schön gesund und schützt Euch, wie Ihr könnt, vor der echten Grippe. Die ist nämlich kein Spaziergang und was ganz anderes als eine simple Erkältung.

Beste Wünsche von Alba

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Maria2Offline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 12:55
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Hallo,

ich lasse mich auch seit Jahren regelmäßig impfen.
Die Impfung wird bei uns in der Arbeit angeboten, sonst würde ich sie vermutlich nicht machen lassen, weil ich zu faul wäre, extra deswegen zum Arzt zu gehen Embarassed
Jedenfalls war die Ärztin bei uns schon letztes Jahr so weitsichtig, für alle Beschäftigten (die es wollten) den Vierfach-Impfstoff zu besorgen. Und es hat sich ausgezahlt - ich bin verschont geblieben. Daumen hoch
Probleme mit der Impfung hatte ich zum Glück noch nie.

Meine Meinung:
Mag sein, dass gesunde Erwachsene die Grippe auch ohne Impfung überstehen, trotzdem ist es nicht schön, wenn man sie sich einfängt und wochenlang krank ist. Und es sterben ja auch jedes Jahr genügend Menschen an Influenza.
Außerdem sehe ich es als Schutzmaßnahme z. B. für meine (ungeimpften) Eltern an, wenn ich mich impfen lasse und sie so nicht anstecken kann.

Viele Grüße von
Maria

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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 13:01
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Hallo Alba,

danke für dein ausführliches Schreiben.

Dennoch möchte ich anmerken, dass, obwohl wie du richtig sagst, die Influenza durch Viren, eine Erkältung jedoch durch Bakterien zustande kommt, es nach einer Grippeimpfung im Krankheitsverlauf einen kleinen Unterschied gibt:

In denjenigen Jahren, in dem ich die Grippeimpfung "konsumiert" habe, verliefen auch ALLE grippalen Infekte, also simple Erkältungen, WESENTLICH harmloser und waren auch viel schneller überstanden. Das ist keine Einbildung, sondern Tatsache, warum auch immer.

Als dein Mann an der schweren Virusgrippe erkrankte, hätte dein Hausarzt dir etwas verschreiben müssen, das die virale Influenza stoppt oder abmildert: Nämlich das Mittel "Tamiflu", welches zur Postexpositionsprophylaxe eingesetzt wird. Damit wäre bei dir die Erkrankung milder und kürzer verlaufen. Mein Hausarzt ist eben auf "zack" und hat mir schon, ich glaube vor 10 Jahren, in einem vergleichbaren Fall "Tamiflu" verschrieben, womit das Schlimmste abgewendet werden konnte!

Ich habe nun, dank Rainers Erinnerung, vor, heuer auf jeden Fall zur Grippeimpfung zu gehen. Gerade ältere und chronisch Kranke sollten sich keinem Risiko aussetzten.

Liebe Grüße an alle,
Schlittenhund

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AlbaOffline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 14:26
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Hallo Schlittenhund,

meine Hausarztpraxis ist da schon auch "auf Zack" und mein Mann hat sein Tamiflu bekommen. Er ist auch verhältnismäßig schnell wieder einigermaßen genesen, wobei einige Nachwirkungen noch wochenlang zu spüren waren.

Was mich aber wirklich nicht wenig irritiert: Wieso hat unsere Hausarztpraxis (3 Ärzte mit zusammen mehreren tausend Patienten, viele davon in fortgeschrittenem Alter und multimorbid) insgesamt nur 4 (in Worten: v i e r) Portionen von dieser Vierfachimpfung bekommen?

Das hätte auch für die relativ wenigen Privatpatienten nicht gereicht (ich schrieb ja schon, die Ärzte konnten sie für sich selbst auch nicht anwenden). In Bayern hingegen konnte Marias Ärztin sogar noch dafür werben.

Sachsen-Anhalt, wo ich wohne, ist übrigens eines der Bundesländer mit der geringsten Lebenserwartung, bei Herzinfarkten besteht das bundesweit größte Risiko daran zu versterben (toi toi toi), bei irgendwas müssen wir ja auch mal führend sein Rolling Eyes ? Sowas wird immer gern auf die soziale Zusammensetzung sowie auf den Umgang mit Alkohol und Rauchen zurückgeführt, während Defizite in der medizinischen Versorgung allzu schnell unter den Tisch fallen.

Ist das bei Euch in Österreich auch so verschieden?

Grüße von Alba

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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 14:52
Danke! sagt : Alba
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Hallo Alba,

danke für deine Antwort.

Habe eben in meiner Impf-Ordination (=spezielle Praxis für Reisemedizin und alle damit verbundenen Impfungen in 1090 Wien, wo ich zum Impfen immer hingehe) angerufen, welcher Impfstoff heuer verabreicht wird und erhielt die Auskunft:

INFLUVAC Tetra (ein Vierfachimpfstoff), Preis incl. Beratung und Verabreichung : Um die 37 Euro.

Werde es also nächste Woche in Angriff nehmen.

P.S.: Zu deiner Frage: In Ö. ist Wien natürlich das Zentrum, in dem medizinisch alles möglich ist (siehe Lungentransplantation von Niki Lauda). Es folgt die Uniklink Innsbruck, dann Graz , Salzburg und Linz.
Je tiefer hinein ins Land, desto schlechter die Versorgung, wie überall.

Liebe Grüße,
Schlittenhund

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Maria2Offline
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Verfasst am: 07. Nov 2018, 22:34
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Hallo Heike,

ich denke, die Verfügbarkeit hängt nicht mit dem Bundesland zusammen, sondern eher mit dem Bestellzeitpunkt.
Bei uns haben sie letztes Jahr sehr früh bestellt.
Im Januar, Februar bekam man dann vermutlich nirgends mehr Impfstoff.
Ich wohne in Bayern ja auf dem flachen Land, wo die Versorgung auch nicht die beste ist (wir Oberpfälzer sind sowieso die Hinterwäldler in Bayern, deshalb wollte uns Strauß damals auch die WAA hinstellen).

Viele Grüße von
Maria

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AlbaOffline
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Verfasst am: 08. Nov 2018, 11:08
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Liebe Maria,

was ist denn WAAA?

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dkrOffline
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Verfasst am: 08. Nov 2018, 12:02
Danke! sagt : Alba
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Hallo Heike,

WAA is eine WiederAufbereitungAnlage für Kernbrennstoffe.

Die wollte man vorzugsweise irgendwo unaffällig platzieren, wo man wenig Widerstand erwartete Wink

Ich werde mich impfen lassen, sobald der akute Infekt abgeklungen ist.
Ich lasse mich seit Jahren gegen Grippe impfen. Mein Hausarzt hat eigentlich immer früh genug und ausreichend Impfstoff vorrätig. Leider hab ich in den letzten beiden Jahren jeweils einen frühen Impftermin verpasst, weil ich entweder unterwegs war, oder krank oder es schicht vergessen hab. Aber selbst Anfang des neuen Jahres kann es noch sinnvoll sein.

Außerdem bin ich auch gegen Pneumokokken geimpft, da ich aufgrund der Recurrensparese etwas empfänglicher gegenüber Infekten der unteren Atemwege bin und sowieso das Alter erreich habe, für das man diese Impfung generell empfiehlt. Diese IMpfung muss auch nicht jährlich wiederholt werden, sondern sollte nur im Abstand von 5 Jahren aufgefrischt werden.

Viele Grüße
Karl

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Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg


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Maria2Offline
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Verfasst am: 08. Nov 2018, 12:48
Danke! sagt : Alba
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dkr hat folgendes geschrieben:
Die wollte man vorzugsweise irgendwo unaffällig platzieren, wo man wenig Widerstand erwartete Wink


Stimmt, Karl - "bis die dummen Oberpfälzer das kapieren, steht das Ding" - DACHTEN sie zumindest Twisted Evil
(ist momentan wieder ein Thema, mit dem Film usw.)
Genau, Heike, das kannst du nicht wissen, das war in den Achtzigern DAS große Thema bei uns.
Ich arbeite übrigens da, wo Teile vom Film spielen. Cool

LG von Maria

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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 08. Nov 2018, 13:17
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Hallo Maria,

selbst im österreichischen Fernsehen wurde damals darüber berichtet, daher weiß ich Bescheid.

Lieber Karl,

auch mein Hausarzt empfiehlt allen über 60 die Pneumokokken-Impfung, er hat sogar ein Werbeplakat im Wartezimmer aufgehängt. Deine Entscheidung ist richtig.

Grüße an alle,
SH

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Rainer G3Online
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Verfasst am: 10. Nov 2018, 18:04
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Hallo,

ach Wackersdorf,
in West Deutschland war das damals eine große Sache.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederaufarbeitungsanlage_Wackersdorf
(145 Einzelnachweise)

LG Rainer

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HansjörgOffline
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Verfasst am: 11. Nov 2018, 15:11
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Ich bin vermutlich einer der wenigen hier, welcher sich nicht Impfen lässt.

Warum? -Weil ich "erst" 47 Jahre alte bin, sonst gesund viel Sport treibe und mir abgesehen von der SD nix fehlt.

Viele kennen leider den Unterschied zwischen Grippe und Erkältung immer noch nicht und denken, dass die Impfung auch gegen diese nutzt.

Letztes Jahr hat mich die echte Grippe in die Knie gezwungen. Dies seit mehr als 15 Jahren wieder einmal. War zwar nicht toll aber für mich problemlos zu überstehen.

Vor einigen Jahren hatte ich mal so eine Impfung machen lassen und dann den ganzen Winter über nur Probleme welche ich sonst nicht hatte..

Ich bin aber absolut kein Impfgegner. Meistens bietet die Impfung ja keinen 100% Schutz und vielmals liegt der Impfstoff ja recht weit daneben... aber wenn nur ein kleiner Teil und vor allem eine Lungenentzündung für geschwächte Menschen aufgefangen werden kann, geht dies in Ordnung.

Wie alles hat sicher auch die Grippen- Impfung ihre Nebenwirkungen. Schlussendlich ist es ein Abwägen zwischen Nutzen und Nebenwirkungen. In den Fällen wo der Nutzen überwiegt ist die Impfung sicher Diskussion los. Smile

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CiraOffline
Fördermitglied
Anmeldung: 20.10.11 |  Beiträge: 17  | 60+
Verfasst am: 12. Nov 2018, 09:26
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Hallo Maria und andere Grippe-Schutzimpf-Überleger,

"......das war in den Achtzigern DAS große Thema bei uns." (ich kriege das mit dem Zitieren von Dir, Maria, nicht so richtig hin, deshalb habe ich Dich schriftlich wiederholt.)

Erster Gedanke von mir dazu: Dann haben wir uns ja vielleicht schon einige Male getroffen, aber da erscheinst Du mir ja doch ein wenig zu jung Wink

Und zur Grippeschutzimpfung - seit meiner Krebserkrankung lasse ich mich immer impfen - ohne für mich auffällige Nebenwirkungen und ohne Grippe (die hatte ich allerdings vorher auch nie).... und sie dient meiner Beruhigung, was ich sehr schätze! Very Happy

wünsche Euch einen guten Wochenstart
Cira

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ElkeMOffline
Fördermitglied
Anmeldung: 22.03.12 |  Beiträge: 1090  | SD OP beidseitig (Fe...  | NRW  | weiblich  | 50+
Verfasst am: 12. Nov 2018, 18:02
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Ich bin jetzt 54 und hatte noch nie eine Grippeimpfung.
Ein bekannter Mediziner meinte mal zu mir, dass sich die Viren ständig so verändern, dass man den passenden Impfstoff gar nicht so schnell herstellen könnte. Er empfahl für die Winterzeit Vitamin D und ausreichend Vitamine durch die Ernährung ansonsten auch durch
NEM s

So lebt jeder auf seine Art und Weise. Auf das wir alle gesund bleiben.

L.G Elke

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