Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
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Thema: [url=t28688] Thyrogen: Probleme mit Injektion[/url].
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Kate
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Guten Tag am alle!
Ich habe mich bisher so durchgewuselt.
Schilddrüsenkarzinom, zwei OPs, Reha, doch noch RJT, nochmal Reha, jetzt kurz vor der Ziellinie.
Heute morgen erhielt ich meine erste ThyrogenInjektion und ich hatte dabei brennende Schmerzen bis in den UnterSchenkel. Es musste so langsam gespritzt werden, weil mir vor Schmerzen die Tränen kamen, erst nach 15 Minuten waren die 10 ml endlich drin. Ich konnte mich danach kaum bewegen, an laufen oder setzen war gar nicht zu denken.
Erst jetzt, nach über 3 Stunden lässt das Brennen langsam nach.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich habe solche Sorge, dass es morgen wieder genauso heftig wird.

Und nein, ich bin echt kein JammerLappen, sondern eher hart im Nehmen. Aber das heute - ich habe echt Schiss vor morgen. Crying or Very sad Embarassed

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HaraldOnline
Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin
Anmeldung: 12.05.99 |  Beiträge: 15428  | fol. SD-CA 97 (oxyphil)  | Karte Berlin  | männlich  | 50+
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Hallo Kate,

habe Deine Frage aus dem langen (und alten) Thread Link innerhalb des Forums Thyrogen Nebenwirkungen? abgetrennt und im Titel auch stärker hervorgehoben.

Hoffe du bekommst bis morgen noch eine Antwort.

Viel Erfolg für die RIT und hoffentlich nicht nochmal so Probleme.

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Viele Grüße
Harald

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Zuletzt bearbeitet von Harald am 22. März 2018, 15:45, insgesamt einmal bearbeitet

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NadjeschdaOffline
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Hallo Kate,

ich weiss, ich bin leider zu spät dran Sad. Hoffe Deine zweite Thyrogenspritze ist besser verlaufen Very Happy.

Möglicherweise lagen die Probleme gar nicht am Thyrogen.
Ich hatte mal eine Kiefer-OP, wo ich zum Abschwellen Reparil gespritzt bekam. Leider hatte man aber den Zugang nicht richtig gelegt (durchstochene Vene), sodass ein Teil des Reparils ins umliegende Gewebe ging. Hat höllisch gebrannt und der Arm war eine Woche lang geschwollen.

Vielleicht ist Dir das auch passiert, dass die Nadel schlecht angesetzt war und die Vene durchstochen wurde.

Liebe Grüße,
Barbara

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miesekröteOffline
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Anmeldung: 08.12.17 |  Beiträge: 170  | pap. SD-Ca. pT1a N0 Mx  | Griechenland  | weiblich  | 50+
Verfasst am: 22. März 2018, 11:46
Danke! sagt : Alba
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Liebe Kate, liebe Nadjeschda und alle, die es interessiert,

Nadjeschda, ich vermute, dass bei der Injektion bei Kate etwas anderes passiert ist, als Du es damals mit der durchstochenen Vene erlebt hast. Denn Thyrogen wird nicht über einen Venenzugang (der dann mal falsch liegen kann) verabreicht, sondern intramuskulär, das heißt in die Gesäßmuskulatur gespritzt. Hierbei kann es passieren, dass die Nadel einen Nerv trifft oder ein Nerv so knapp daneben liegt, dass die gespritzte Flüssigkeit diesen reizt. Das würde meiner Meinung nach diese extremen und lang andauernden Brennschmerzen erklären, die Du, Kate, hattest.

Nun ist das alles schon eine Weile her. Sorry, ich hatte mich damals nicht gemeldet, weil ich RJT und Thyrogen nicht aus eigener Erfahrung kenne. Ich hoffe, Kate, dass die zweite Spritze für Dich weniger belastend verlaufen ist und es Dir auch sonst gut geht.

Liebe Grüße

miesekröte

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AlbaOffline
Leitungsteam SHG Magdeburg
Anmeldung: 04.09.02 |  Beiträge: 3906  | pap. SD-Ca., foll. V...  | Sachsen-Anhalt  | weiblich  | 60+
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Hallo,

mir ist es sogar bei einer simplen Grippeimpfung 2x so gegangen, dass ich recht lange etwas davon hatte.

Einmal - schon viele, viele Jahre her - wurde die sogenannte Impfpistole verwendet. Da spürte ich zwar keinen Einstich, hatte aber 4 Wochen einen dicken Arm. Impfpistolen werden heute schon aus hygienischen Gründen nicht mehr benutzt.

Beim zweiten Mal dürfte wohl, genau wie Miesekröte sagt, irgendein Nerv getroffen worden sein, was schon gleich beim Spritzegeben weh tat wie verrückt.

Die anderen 25 x Grippe-Impfen hatte ich sowas aber nicht.
Und auch mit der Thyrogeninjektion (in den Hintern) hatte ich keine Probleme.

Deswegen hoffe ich sehr, dass es auch bei Kate beim zweiten Mal besser verlaufen ist.

Vielleicht berichtest Du hier, hmmh?

Herzliche Grüße von Alba

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RJGOffline
Anmeldung: 22.11.17 |  Beiträge: 34  | pap. SD-Ca. foll. Va...  | Berlin-Brandenburg  | männlich  | 30+
Verfasst am: 28. März 2018, 10:10
Danke! sagen : dkr, Harald
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Hallo,

Nadeln sowohl zum Impfen intramuskulär als auch die Nadeln, die man zur Blutabnahme nutzt sind so kurz, dass man damit keinen ordentlichen Nerv treffen kann und oberflächliche Nerven sind so klein, dass man unglaubliches Pech haben muss, ausgerechnet so einen zu treffen.

Aus eigener Erfahrung als derjenige auf der anderen Seite der Spritze weiß ich aber, dass sowas (sehr sehr selten) vorkommen kann. Erst kürzlich hatte ich eine ähnliche Situation bei einem Patienten und kann euch nur empfehlen, zu fordern, dass die Nadel dann rausgezogen werden soll, auch wenn noch nicht alles drin ist. Dann muss halt die Nadel gewechselt und an einer zweiten Stelle punktiert werden. Das macht zwar Arbeit für die Ärzte/Pflegekräfte, aber euch geht es damit viel besser!

Liebe Grüße

R.

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Durih
 | OWL  | weiblich
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Ich habe vor kurzem auch Tyrogen gespritzt bekommen. Dabei hat die Schwester auch erzählt, dass man dabei einen Nerv treffen kann. Das kommt zwar extrem selten vor, sei aber extrem unangenehm und schmerzhaft.

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MagOffline
Anmeldung: 04.12.18 |  Beiträge: 6
Verfasst am: 05. Dez 2018, 14:43
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Hallo zusammen,
für diejenigen, die es noch vor sich haben.
Es gab heute kein Problem. Ich bin selber nach Hause gefahren.
Ich habe so ein wenig das Gefühl, dass ich einen leichten Ischias habe, kann aber rein zufällig sein.
Uns mir ist es etwas kälter.
Ob dies Auswirkungen sind weiß ich nicht, aber alles kein Thema.
Morgen folgt die zweite.

Also keine Angst
LG Mag

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