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Thema: [url=t25867] Schimmel-Toxine[/url].
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schlittenhundOffline
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Hallo zusammen,

ja, ich weiß, dass dies ein SD-Forum ist, hole ich mir doch immer wieder gute Tipps von euch Wink

Da die Beiträge jedoch von vielen erfahrenen Leuten gelesen werden, möchte ich doch - auch wenn es nicht direkt hierher gehört - mal nachfragen, ob jemand schon mal gehört hat, ob und wie man Schimmel-Toxine "ausleiten" lassen kann. Wegen Übersiedlung haben wir nämlich u.a. auch das Schlafzimmer ausgeräumt, und mich hat fast der Schlag getroffen: Hinter einer Kommode und einem fixen Vorhang - kein Mensch hat jemals dahintergeschaut - war eine ca. 2 m2 schwarze, feuchte Schimmelfläche an der Wand.
(Es handelte sich um ein Einfamilienhaus, die Außenwand war betroffen).

Ich mache mir nun natürlich große Sorgen, da ich offensichtlich gewiss über 1-2 Jahre nachts beim Schlafen die Schimmelsporen eingeatmet haben muss, selbst damals, direkt nach der SD-Operation. Eine Bekannte hat mir erzählt, man könne die Schimmel-Toxine wohl aus dem Körper ausleiten, näheres weiß sie aber auch nicht. Beschwerden habe ich sehr wohl: Seit Jahren ständig verstopfte Nase, rauer Hals, Halsschmerzen beim Aufwachen, Heiserkeit nach längerem Reden.

Wenigstens ist die "Gefahr" jetzt vorbei, denn die neue Wohnung ist ein hochmoderner Neubau, sogar mit automatischer Dauerbelüftungsvorrichtung.

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand von euch einen Tipp oder Rat geben könnte oder vielleicht ist selbst im Bekanntenkreis ein derartiger Fall aufgetreten.

Danke für eure Mühe und herzliche Grüße,
Schlittenhund

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InSeNSUOffline
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Hallo Schlittenhund,

das "Ausleiten" von Schimmeltoxinen halte ich für Quacksalberei. Was du machen könntest, wäre ein Allergie-Test und ggf eine entsprechende Therapie. Ansonsten ist mit der Ausschaltung der Ursache,also dem Umzug meines Erachtens der wichtigste Schritt zur Genesung getan.

Die allermeisten Folgen einer Schimmelbelastung finden nämlich akut statt, wie du z. B. hier:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44402
ausführlich nachlesen kannst. Die Speicherung und langfristiige Ansammlung von Toxinen im Körper, die bei anderen Giften, wie z.B. den Schwermetallen durchaus ein Problem ist, ist bei Schimmel meines Wissens eher die Ausnahme.

Viele Grüße
Frauke

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schlittenhundOffline
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Liebe Frauke,

ein dickes Dankeschön für deine rasche Antwort und die Mühe, mir diesen hochinteressanten Artikel herauszusuchen, du bist einfach die Beste!

Da in meinem ehemaligen Schlafzimmer nie ein modriger Geruch, ja eigentlich gar kein Hinweis auf Schimmelbildung vorlag, fiel ich buchstäblich aus allen Wolken. Nun wohne ich schon ca. 5 Wochen in der neuen Wohnung, dennoch hat sich die chronisch verstopfte Nase und das morgendliche Halsweh noch nicht wirklich gebessert. Vielleicht geht das nicht so schnell, ich werde mich aber auf jeden Fall nach einem Allergietest erkundigen.

Nochmals vielen, vielen Dank!
Herzlichst Schlittenhund

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dkrOffline
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Hallo Schlittenhund,

vielleicht könnte man noch ergänzen, dass, wenn der seltene Fall einer Systemischen Mykose eingetreten ist, sich der Pilz also im Körper, oft in der Lunge festgesetzt hat, in der Regel eine entsprechende Therapie mit pilztötenden Medikamenten notwendig werden kann. Das ist meist langwierig und wird nicht gemacht ohne vorher den Befall eindeutig zu sichern und auch den betreffenden Pilz zu bestimmten. Das hat allerdings nichts mit "Ausleitung" zu tun und ist eine längere Behandlung mit Medikamenten die erhebliche Nebenwirkungen haben können. Ich selbst nehme zur Zeit noch (seit ca. 9 Monaten) ein systemisch wirkendes Antimykotikum (allerdings nicht wg. Schimmelexposition) und muss alle 4 Wochen die Leberwerte überprüfen lassen, weil das Medikament schwere Leberschäden verursachen kann.

Wenn die Atemwegssymptome sich auch nach etlichen Monaten in schimmelfreier Umgebung nicht bessern, und eine Allergie als Ursache ausgeschlossen ist, könnte man unter Hinweis auf die vorangegangene Schimmelpilzexposition evtl. daran denken, einen systemischen Befall mit Pilzen abzuklären. Da das eine etwas aufwändigere Angelegenheit ist, sollte man aber zunächst alle anderen infrage kommendenn Ursachen ausschließen.

Viele Grüße
Karl

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Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg


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AlbaOffline
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schlittenhund hat folgendes geschrieben:
Nun wohne ich schon ca. 5 Wochen in der neuen Wohnung, dennoch hat sich die chronisch verstopfte Nase und das morgendliche Halsweh noch nicht wirklich gebessert. Vielleicht geht das nicht so schnell,

Vielleicht gibt's da aber auch gar keinen Zusammenhang mit dem Schimmelbefall in Eurem ehemaligen Schlafzimmer?
Schimmelsporen umgeben uns ja einfach allüberall und normalerweise sind wir Menschen darauf eingerichtet (aber natürlich sollten sie nicht in Massen vorhanden sein).

Grüße von Alba

P.S. Ich habe mit meiner Familie 11 Jahre lang in einem unsanierten Altbau gewohnt, wo wir uns die Wohnung selbst bewohnbar gemacht hatten (ohne Bereitschaft dazu hätten wir damals keine 95 qm bekommen, war insofern was DDR-übliches)
Was wir da nicht lösen konnten, war das Problem mit von außen und unten eindringender Feuchtigkeit - was an einigen Stellen ein Fest für Schimmel bedeutete.
Würde ich heute nicht mehr akzeptieren, aber damals waren wir einfach froh über unsere große Wohnung.

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schlittenhundOffline
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Vielen lieben Dank, Karl

für den neuen Aspekt und das Berichten über deine eigenen Erfahrungen.
Ich werde diese Option im Auge behalten und gegebenenfalls mit den Ärzten abklären.

Danke auch an Alba für deine Rückmeldung. Dass meine Symptome eventuell gar nichts mit dem Schimmelsporeneinatmen zu tun haben könnten, habe ich auch schon erwogen. Seit Jahren habe ich abends eine dauerverstopfte Nase, sobald ich flach im Bett liege, ist sie "zu" und ich muss, um Luft zu bekommen, vor dem Schlafen immer einen Spritzer "Nasivin" nehmen, was längerfristig natürlich schädlich ist. War deswegen schon bei zig HNOs, bekam Nasensprays mit Cortison, Meersalz usw., geholfen hat nie was.

Das Halsweh in der Früh könnte auch einen Rückschluss auf nächtlichen "Reflux" zulassen, nur habe ich so gut wie nie (außer in der damaligen Schwangerschaft) Sodbrennen. Angeblich aber können auch die "Magensaftdämpfe", (was damit genau gemeint ist, weiß ich nicht, es wurde mir jedenfalls so erklärt) ähnliche Zustände wie bei normalem Sodbrennen hervorrufen. Ich habe aber Angst vor einer Gastroskopie ( möchte auch nur äußerst ungern in einen Dämmerschlaf versetzt werden) und so wird eine endgültige Klärung wohl noch auf sich warten lassen. Mein Rachen sei jedenfalls, laut HNO, nicht einmal "rot".....woher dann dieses ständig raue Gefühl und die gelegentlichen Halsschmerzen? Nehme ich einen Protonenpumpenhemmer abends ( z.B. Esomeprazol), ist es zwar etwas besser, aber auch nicht wirklich weg.
Mal sehen, wie es sich entwickelt.

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand zu diesem Thema noch eine Idee hätte.

Inzwischen vielen Dank und liebe Grüße an alle,
Schlittenhund

P.S.:
Noch ein Hinweis für "werdende Muttis":
Sodbrennen in der Schwangerschaft ist nichts Außergewöhnliches.
Es heißt aber, wer in der Schwangerschaft besonders darunter leidet, bekäme ein Kind mit dichtem Haarwuchs. Und tatsächlich: Mein Junior kam damals mit einer kompletten "Frisur" auf die Welt (und nicht glatzköpfig) Wink

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Maria2Offline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 05:54
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Hallo Schlittenhund,

wenn man länger als eine Woche Nasenspray benutzt,ist die Nase schon allein deshalb zu, wenn man keins benutzt.
Das wird eine regelrechte Sucht,weil sich der Körper daran gewöhnt und man ohne nicht mehr kann.
Auf Dauer geht die Nasenschleimhaut davon kaputt.

Viele Grüße von
Maria

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ElkeMOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 08:40
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Hallo Schlittenhund,

vielleicht schnarchst du nachts und das Halsweh am morgen rührt daher?

Nasenspray auf Dauer kann man schon als Sucht bezeichnen, da muss ich Maria zustimmen. Da hilft nur konsequent entwöhnen.
Sad

L.G. Elke

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AlbaOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 08:59
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Hallo Schlittenhund,

ich selbst bin immer sehr vorsichtig mit Nasenspray oder Nasentropfen, weil ich schon erlebt habe, was Maria beschreibt. Deshalb gingen nach Deiner Schilderung auch gleich alle Alarmglocken bei mir an.

Wenn ich z.B. bei akutem Schnupfen das Zeugs ein paar Tage lang - nur drei oder vier vielleicht - nach Bedarf verwendet hatte, so stellte sich sehr schnell die Situation ein, dass ich ohne nun gar keine Luft mehr durch die Nase bekam, auch wenn der Schnupfen eigentlich längst passé war.

Ich habe in solchem Fall konsequent Folgendes durchgezogen:
- Nasenspray nur noch in ein (bei mir immer das linke) Nasenloch, damit ich Luft bekam.
- Das solange fortführen, bis sich das andere Nasenloch wieder erholt hatte und gut funktionierte (das konnte schon mal 14 Tage dauern)
- Nasenspray oder -tropfen dann konsequent absetzen (und gegebenenfalls weitere 14 Tage aushalten mit Luft durch nur ein Nasenloch).

Dann war der Spuk vorbei.
Aber Du kannst Dir bestimmt denken, dass ich gerade deswegen vorsichtig bin mit abschwellenden Sprays.

Bei Dir könnte es sich außerdem oder auch vorwiegend um eine allergische Reaktion handeln und das muss keinesfalls nur Schimmel sein. Verbreitet und bett-typisch sind z.B. Allergien auf Bettfedern und Milbenkot.

Dass Dir bald Hilfe zuteil wird, wünscht Alba

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BritaOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 09:11
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Hallo,


ein Gedanke zu Schnupfen und Sprays: ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Meerwassersprays gemacht - die sind meiner Meinung nach unbedenklich und dienen vor allem zum Reinigen und Durchspülen. Sie wirken nicht abschwellend.

Ich benutze sie gern bei Schnupfen und zum Verhindern von Sinusitis, sprühe in eine Seite ein, dass die Substanz oben herum läuft und bei der anderen Seite wieder herausläuft.

Es ist eine gute Alternative zu abschwellenden Sprays, ebenso wie das Inhalieren von Kamille oder anderen natürlichen Substanzen.

Gruss von

Brita

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BiancaOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 10:10
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Hallo Brita,

mir stellt sich gerade die Frage, was Du mit der Kommode gemacht hast.

Steht sie vielleicht wieder im Schlafzimmer?

_________________
Viele Grüße
Bianca

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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 10:46
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Euch allen ein herzliches Dankeschön

...für eure Meinungen und Rückmeldungen.

Dass eine "Sucht", den abschwellenden Nasenspray benützen zu müssen, besteht, ist mir durchaus klar, aber wenn ich abends nicht einsprühe und mit verschlossener Nase im Bett liege und eindöse, schrecke ich hoch, weil ich mir einbilde, ersticken zu müssen, was Panik und Herzklopfen hervorruft. Deshalb ist der Spray in meinen Augen noch das geringere Übel. Laut verschiedenen HNOs ist meine Nasenschleimhaut aber dennoch O.K. ( was mich immer verwundert hat), außerdem bekomme ich auch höchstens nur 1-2x pro Jahr einen Infekt (Schnupfen). Obwohl sämtliche Ärzte vom regelmäßigen Gebrauch des Sprays wissen, sogar in der Klinik bei der Voruntersuchung zur SD-Operation habe ich dies angegeben, fand kein einziger Arzt dies besonders "schlimm",
immer wurde dies eher als nebensächlich betrachtet.

Danke, Alba, für deinen Tipp, aber ich habe es schon mal ausprobiert, nur ein Loch einzusprühen und es nicht "durchgehalten". Auch Brita hat recht, dass Inhalationen helfen, nur im hektischen Alltag kommt man abends kaum dazu bzw. vergisst darauf, außerdem mag ich den heißen Dampf nicht gerne im Gesicht. Aber aufgrund eurer Anregungen werde ich jetzt wieder mit Meersalzsprays, "Einlochtaktik" und regelmäßigem Inhalieren beginnen.


Ich kaufe mir übrigens schon seit 2 Jahren die "Kindervariante" des Nasivin-Sprays, da diese wesentlich geringer dosiert ist. Aber auch Anti-Allergiesprays ( 3 verschiedene Sorten) haben nicht geholfen. Zur Pflege der Nasenschleimhaut habe ich mir gestern wieder ein Nasenöl gekauft, was auch gegen die Trockenheit wirkt.

Eine HNO-Ärztin meinte mal, wegen der verstopften Nase würde ich vielleicht mit offenem Mund schlafen, daher käme das Halsweh, da ich aber abends einsprühe und beim Aufwachen die Nase fast immer "frei" ist, kann diese Vermutung auch nicht stimmen.

Aber natürlich kann ich nicht die nächsten 30 Jahre weiterhin täglich Nasivin nehmen. Ich werde nun, nach meiner Wohnungsübersiedlung, zu einem HNO in meiner neuen Umgebung gehen, das habe ich sowieso vorgehabt, und euch dann darüber berichten. Vielleicht findet ja der neue Arzt den "Stein der Weisen".

Jedenfalls vielen lieben Dank, dass ihr euch mit meinem Problem befasst und besonders liebe Grüße an alle,

Schlittenhund

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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 10:58
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Hallo Bianca,

du meinst sicherlich mich und nicht Brita, möchte deine Frage noch schnell beantworten:

Nein, es wurde gar nichts mitgenommen, alle Möbel sind brandneu, selbst neues Bettzeug ( Bettdecke,Polster) wurde gekauft.

Liebe Grüße nach Hamburg,
SH

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BritaOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 12:07
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Hallo Bianca,


habe mich gerade gewundert und gerätselt.... Gut, dass es da einen reellen Adressaten gibt!


Gruss

Brita Laughing

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BiancaOffline
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Verfasst am: 01. Apr 2016, 13:28
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Lieber Schlittenhund,
liebe Brita,

ich hoffe Ihr verzeiht mir diesen Fehler. Meine Antwort vom Handy aus und dadurch fehlende Übersicht.

Ihr habt Euch ja aber quasi selbst sortiert.

Ein ähnliches Problem wie Du, lieber Schlittenhund, habe ich ebenfalls. Ich habe das Gefühl, immer "irgendwie krank" zu sein. Halsschmerzen und immer ein wenig anfällig. Ohne ein entsprechendes cortisonhaltiges Nasenspray geht es leider nicht. Nun ist die Grundproblematik bei mir bekannt. Diverse Allergien gegen Gräser- und Baumpollen sind bekannt. Trotzdem gibt es keine richtig gute Lösung bis jetzt.

Auch das Nasenspray Problem ist mir bestens bekannt. Über lange Zeit habe ich Nasensprays in Dauernutzung gehabt. Selbstverständlich haben Apotheker und Ärzte davon abgeraten, aber es geht hier durchaus um Lebensqualität. Ich verstehe Dein Dilemma also nur zu gut.

Bei mir wirkt im Moment eine abendliche Nasendusche in Kombination mit dem cortisonhaltigen Nasenspray am besten. Optimal ist es trotzdem noch nicht.

Hinsichtlich des Schimmels hast Du die wichtigste Maßnahme bereits getroffen.

_________________
Viele Grüße
Bianca

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