Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
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Thema: [url=t24385] nächtliche Angst- und Panikattacken nach Thyreodektomie[/url].
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Hallo guten Morgen,
ich bin neu hier im Forum. Am 19. Februar wurde bei mir die totale Schilddrüsenoperation durchgeführt wegen Struma multinodosa mit mehreren kalten Knoten. Die Histologie erbrachte aber zum Glück keinen bösartigen Befund.
Nach der Operation ging es mir wieder sehr gut. Vor 2 Wochen wurde die Therapie mit L-Thyroxin 75 mg begonnen. Jetzt am Montag war Blutabnahme, T3 und T4 waren im Normbereich, der TSH-Wert noch erhöht, deshalb soll ich jetzt auf L-Thyroxin 150 umgestellt werden.

Mein eigenliches Problem im Moment ist, dass ich seit ungefähr 4 Tagen nachts nur sehr schwer einschlafe, immer wieder aufwache. Letzte Nacht war es so dass eine ungeheure innere Unruhe hinzukam und sich das zu einer regelrechten Panikattacke gesteigert hat. So etwas hatte ich noch nie.
Kann das jetzt mit der Op. bzw. mit dem noch nicht eingestellten Hormonspiegel zusammen hängen? Hatte das von Euch schon jemand?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag!

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dkrOffline
Bundesvorsitzender
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Hallo,

nach zwei Wochen Hormoneinnahme haben sich die Werte auf keinen Fall bereits soweit stabilisiert, dass anhand derer eine Dosisänderung entschieden werden sollte. Das dauert mindestens 6 Wochen. Nach jeder Dosisänderung und eben auch nach dem Beginn der Einnahme überhaupt sollte diese Zeit eigentlich abgewartet werden, bis eine neue Kontrolle erfolgt, insbesondere über eine Dosiänderung entschieden wird. Auch das Befinden braucht eine längere Zeit, bis es sich stabilisiert hat.

Außerdem ist ein Sprung von 75µg auf 150µg m.E. zu hoch. Wenn eine Rest-SD vorhhanden ist, schleicht man das Thyroxin üblicherweise ein, das ist aber bei Dir offenbar nicht der Fall. In diesem Fall wird mit einer über den Daumen geschätzten Dosis begonnen, die nach jeweils 6-8 Wochen überprüft und ggf. angepasst wird, wobei nicht allein nach den Werten sondern auch nach dem Befinden des Betroffenen zu handeln ist.
Bei einem nicht bösartigen Befund muss das TSH ja nicht unterdrückt sein, es reicht, wenn es irgendwo im Normalbereich ist, und da gibt es individuell sehr unterschiedliche Wohlfühlbereiche.

Wenn die Empfehlung zur Dosisänderung vom Hausarzt stammt, ist anzunehmen, dass er sich mit der Einstellung von SD-Losen nicht besonder gut auskennt. Ggf. würde ich dann einen Termin bei einem Nuklearmediziner oder einem Endokrinologen jeweils mit SD-Schwerpunkt ausmachen.

So früh und so stark an der Dosis zu schrauben macht m.E. keinen Sinn.

Und ja, es kann in der Einstellungsphase durchaus zu solchen Schwierigkeiten kommen. Mir ist auch nicht ganz klar, warum man erst so spät nach der OP mit dem Thyroxin begonnen hat, die Zeit ohne Hormone reichte schon aus, um in eine leichte Unterfunktion zu rutschen, aus der Du jetzt erst wieder raus musst. Der histologische Befund st doch in der Regel, wenn es nicht zu kompliziert ist, schon spätestens 48 Stunden nach der Op da. Und wenn das klar ist, sollte eigentlich spätestens mit der Einnahme begonnen werden.

Im Moment würde ich für Abwarten plädieren, ggf. einen SD-kompetenten Facharzt aufsuchen und bei Fortbestehen der Symptome einen Internisten konsultieren, der evtl. mal auf Herz-Kreislauf schaut.

Wurde eigentlich das Calcium nach der OP mal überprüft? st sicher, dass die Neben-Sd einwandfrei funktionieren?

Viele Grüße
karl

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Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
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Vielen Dank für deine Antwort.
Ja mich wundert es auch, das ich jetzt gleich auf 150 mg eingestellt werden soll.
Bei mir wurde die gesamte Schilddrüse entfernt. Der Calcium-Spiegel hat sich mittlerweile wieder in den Normbereich eingependelt. Nach der Op. wars schon ein Problem mit Kribbeln und Krämpfen. Das hat sich jetzt mittlerweile wieder gegeben. Von den Neben-SD soll alles in Ordnung sein lt. klinischem Befund.

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InSeNSUOffline
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Verfasst am: 11. März 2015, 15:13
Danke! sagt : Elisabeth1960
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Hallo Elisabeth,

lass vorsichtshalber noch mal morgens nüchtern Calcium und Albumin messen, womit das korrigierte Calcium (präziser als das einfache Gesamtcalcium) errechnet werden kann. Wenn möglich wäre die gleichzeitige Messung von anorganischem Phosphat und Parathormon sehr sinnvoll. Nur so kann man eine anhaltende Nebenschilddrüsenunterfunktion sicher ausschließen.
Unruhe und Panik können durchaus mit grenzwertigem Calcium zusammenhängen.

Ist die Stimmbandfunktion gut und die Atmung unbehindert? Eine Störung, die besonders im Liegen auftritt, könnte auch hier ihre Ursache haben. Ist die Halswirbelsäule (die ja bei der OP stark überstreckt wird) in Ordnung?

Natürlich ist die Einstellung der T-Werte jetzt sehr wichtig, aber auch andere Faktoren können durchaus eine Rolle spielen. Die sollten abgeklärt werden.

Baldige Besserung wünscht dir

Frauke

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Hallo Frauke,
ich danke dir sehr für die Information. Was die Stimme anbelangt ist es so,
dass sie im Moment eher etwas tiefer und rauer ist als vorher. Sprechen geht seit ein paar Tagen wieder ohne größere Anstrengung, vorher hatte ich das Gefühl, ich müsste nach einiger Zeit die Worte eher "herauspressen", was mich unheimlich belastet hat. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis sich das mit der Stimme wieder normalisiert hat.
Mit der Atmung hatte ich bisher noch keine Schwierigkeiten. Was mich allerdings manchmal im Liegen stört, ist noch die Schwellung im Narbenbereich. Da hab ich manchmal das Gefühl, als würde was gegen den Kehlkopf drücken.

Liebe Grüße
Elisabeth

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AlexaOffline
Anmeldung: 12.09.05 |  Beiträge: 895  | weiblich
Verfasst am: 16. März 2015, 15:39
Danke! sagt : Elisabeth1960
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Hallo Elisabeth,

könntest Du die Werte, die Du schon hast, hier einstellen? "Im Normbereich" ist doch nicht sehr genau. Bitte mit Refernzbereich. Meine Überlegung ist: falls Du in eine Unterfunktion gerutscht bist, fT4 und fT3 jetzt aber schon in der Norm sind, aber TSH noch zu hoch, dann könnte die Verdoppelung der Dosis schon Stress bringen wegen "zuviel des Guten"! Ich würde eher zeitnah noch mal kontrollieren lassen ( nüchtern, Hormone erst hinterher nehmen), besonders wenn die Empfehlung von einem Hausarzt kam, der möglicherweise nicht sehr erfahren in Sachen SD und Substitution ist. Für mich macht es keinen Sinn jetzt noch Wochen abzuwarten und in eine dolle Überfunktion zu kommen, falls die Dosis wirklich viel zu hoch ist. Zumindest eine Tendenz würde sich jetzt schon zeigen. Du könntest dann die neuen Werte hier einstellen und dann könnten wir weiter überlegen. So würde ich vorgehen, wenn ich nicht schnell einen Termin bei einem Endo oder NUK bekäme.

Alles Gute wünscht
Alexa

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Hallo guten Morgen,

ich möchte hier meine Laborwerte mal einstellen:

Befund vom 11.03.15
FT3 3,9 (2,00-4,40)
FT4 1,32 (0,93-1,71)

TSH 50,17 ( hat mich fast umgehauen)

Aufgrund des sehr hohen TSH-Wertes Einstellung auf L-Thyroxin 150.

Werte vom 18.03.15
FT3 3,72
FT4 1,98

TSH 9,17

Calcium 2,22 (2,15-2,58)

Ich soll jetzt für 3 Wochen mit der 150er-Dosierung weiter machen und dann werden die Werte wieder kontrolliert. Evtl. dann leichte Reduzierung.

Liebe Grüße und einen schönen Tag für euch
Very Happy
Elisabeth

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AlexaOffline
Anmeldung: 12.09.05 |  Beiträge: 895  | weiblich
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Hallo Elisabeth,

mir fällt auf, dass fT4 schon über der Norm liegt. Hast Du die Hormone vor der BE genommen? Und in einer Woche ist TSH von 50,17 auf 9,17 gefallen. Das ist ja schon gut, aber noch weitere 3 Wochen bei der hohen Dosis zu bleiben erscheint mir zu lang.
Wenn es um mich ginge, würde ich jetzt auf 125 gehen und diese Dosis erstmal eine Weile halten und dann kontrollieren lassen. Vielleicht haben andere noch bessere Ideen.

Alles Gute wünscht
Alexa

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dkrOffline
Bundesvorsitzender
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Verfasst am: 20. März 2015, 16:52
Danke! sagt : Elisabeth1960
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Hallo,

ich würde das wirklich von einem Facharzt machen lassen. Rauf und runter ist nicht wirklich eine gute Idee, das kann man allenfalls ein paar Tage machen, um jemanden schnell aus einer Unterfunktion zu holen. Das macht es viel schwieriger eine vernünftige und vor allem stabile Einstellung zu finden. Es geht aus meiner Sicht auch alles zu schnell. Ich sehe das ähnlich wie Alexa.

Viele Grüße
karl

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G.C.Lichtenberg


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schlittenhundOffline
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Verfasst am: 20. März 2015, 22:27
Danke! sagt : Elisabeth1960
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Hallo Elisabeth,,

selbstverständlich musst du in erster Liniemit den SD-Medikamenten gut "eingestellt" werden, dennoch solltest du nebenher a priori etwas gegen die Panik,- und Schlafstörungen unternehmen, wozu leiden?
Ich habe für "Notfälle" immer den Tranquilizer "Xanor" im Haus und schon dies stellt schon an sich eine Beruhigung dar. Komme ich doch mit einer einzigen Schachtel ein volles Jahr aus, da ich wirklich nur in Notfällen darauf zurückgreife; aber ich weiß, wenn es mir schlecht geht, hätte ich eine Stütze. ( Wegen der Gewöhnungsgefahr nehme ich Xanor sehr verantwortungsvoll und selten ein.)
Allerdings nicht geeignet für Schlafstörungen. Da verschreibt mein Neurologe gerne ein "schlafanstoßendes Antidepressivum", das nicht süchtig macht und das man auch nicht regelmäßig nehmen MUSS, ich nehme es höchstens 1x pro Woche, wenn ich vorher schlecht geschlafen habe . Es heißt Mirtabene (Wirkstoff:Mirtazapin) und ich
nehme auch bloß ein Viertel der vorgeschriebenen Dosis, so gut wirkt das und man schläft darauf herrlich- wie ein Bär.
Viele denken wohl :"Huch, nur keine chemischen Keulen", aber pflanzliche Mittel helfen doch nicht wirklich und mein Arzt meint, wenn es einem schlecht geht, soll man diese Präparate ruhig (vorübergehend) nehmen, dafür sind sie schließlich da.
Und ich fühle mich mit dieser Lösung sehr gut!
Vielleicht sprichst du mal mit deinem Arzt über diese Option.

Für heute eine angenehme Nacht wünscht dir
Schlittenhund

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schlittenhundOffline
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Sorry, aber ich möchte noch eine Ergänzung anbringen:

Hatte ich doch anfangs auch Bedenken, gelegentlich Beruhigungsmittel einzunehmen, doch mein Hausarzt meinte ganz salopp:

"Wenn Sie hochverstrahltes Jod schlucken können (er meinte die RJT), dann können Sie sich auch gelegentlich etwas zur Entspannung gönnen",...........das sei 1000x "harmloser".

LG, Schlittenhund

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Sabine1Offline
Anmeldung: 21.03.15 |  Beiträge: 13
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Hallo Elisabeth,
was du beschreibst kann ich nachempfinden. Meine Stimme war tiefer, sie trug nicht mehr, ich konnte meine Kinder nicht mehr rufen, beim lauter Werden hat die Stimme einfach gestreikt und ich konnte nicht mehr in Kopfstimme singen. Ich fand das auch beklemmend, aber das Problem hat sich innerhalb von wenigen Wochen ausgeschlichen.
Ich wohne in Frankreich und hier verschreibt man standardmäßig Narbenmassage nach einer SD-OP. Das ist phantastisch und hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Narbenheilung, sondern ist auch sehr entspannend und beruhigend.
Wenn das Problem anhält, könntest du zu einem Phoniater gehen, dort kann man dir Übungen für die Stimme zeigen.
Hast du mittlerweile auf 150 erhöht? Magst du sagen, wie viel du wiegst?
Ich hoffe, es geht dir schon besser.

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BritaOffline
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Anmeldung: 16.06.03 |  Beiträge: 733  | Sd-CA,papillär.2002  | Frankreich  | weiblich  | 50+
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Hallo Sabine,



habe gerade deine beiden Beträge gelesen. Erst einmal willkommen hier!

Zu deinen Fragen kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich las dann in deinem 2. Beitrag, dass du in Frankreich wohnst. Ich lebe auch in diesem Land! Möchtest du mir sagen, wo du wohnst ? Ich lebe zur Zeit in der Auvergne, in einem kleinen Ort namens Chambon-sur-Lignon, und davor in den Pyrénées Atlantiques....

Das mit der Narbenmassage ist mir neu, so standardmässig scheint es wohl doch nicht zu sein. Bei meinen 3 Ops, habe ich das nicht erlebt.
Ich wünsche dir für deine Fragen erhellende Antworten, und vielleicht können wir austauschen über unsere Erfahrungen in Frankreich....

Lieben Gruss von

Brita

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Hallo Sabine,
ja ich bin noch auf L-Thyroxin 150. Mir geht es mittlerweile gut, kann wieder durchschlafen und auch diese Angst- und Panikattacken hatte ich nicht mehr.
Ich wiege bei einer Größe von 162 cm 59 kg.

Was die Stimme anbelangt so kann ich mittlerweile wieder ohne "Luftnot" sprechen. Sie ist halt immer noch rauh und tiefer als normal, aber ich hoffe doch, dass sich das mit der Zeit wieder gibt. Ist jetzt auch erst 4 Wochen nach der Op. Die Narbe wird auch weicher. Ich massiere sie regelmäßig mit einem Narbengel.

Einen schönen Abend und liebe Grüße
Elisabeth

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