Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
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Thema: [url=t2380] Schilddrüsen-OP = war alles halb so schlimm!!![/url].
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Annalena
Verfasst am: 25. Feb 2005, 10:25
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Hallo,

ich möchte für alle die, die die OP noch vor sich haben einen kurzen Bericht abgeben, wie das bei mir gelaufen ist.

Nachdem vor gut 1 Jahr kalte und heiße Knoten diagnostiziert waren, begann die Behandlung mit Thyronajod. Schon damals sagte man mir, man sollte irgendwann mal eine OP ins Auge fassen, da in meiner Familie in 2 Generationen Krebs (allerdings kein SD-Krebs) aufgetreten sind und kalte Knoten entarten können.

Nun, nach 1 Jahr hab ich beim Ultraschall und Szinti erfahren, dass der kalte Knoten wächst und unbedingt operiert werden sollte.

Am 09.02.05 bin ich daher ins Krankenhaus wo noch diverse Voruntersuchungen (Gespräch mit Chirurg u. Anästhesist, Blutabnahme, Röntgen usw.) stattfanden. Die OP fand am 10.02.05 statt. Ich bin gleich um 8 drangewesen und als ich kurz nach dem Einschlafen wieder aufwachte war schon alles vorbei. Ich hatte einen Druckverband am Hals und man sagte mir, dass ich die erste Nacht nicht flach liegen darf. Da ich von der Narkose eh noch ziemlich müde war, war das nicht so wild mal im halb sitzen zu schlafen.
Bevor ich zum schlafen kam gab es aber nachmittags noch Tee und Abends schon normales essen. Der Hals tat beim Schlucken etwas weh, aber nicht wirklich schlimm. Gegen die Muskelverspannungen habe ich gleich nach der OP eine Spritze bekommen, damit diese gar nicht erst entstehen.
Ich hatte dann auch absolut keine Probleme damit.
Am Tag nach der OP wurde gleich morgens der Druckverband entfernt und ich bekam ein Duschpflaster drauf. Drainagen hatte ich keine. Somit konnte ich tatsächlich 24 Std. nach der OP duschen und Haare waschen?! Außerdem rumlaufen, sitzen, liegen, essen...als wäre fast nichts gewesen.
Am Samstag wurde dann nochmal Blut genommen und am Montag wude ich entlassen.
Befund ist ok und insgesamt war die Angst wirklich viel viel größer, als die Sache wert war.
Inzwischen ist auch die Narbe schon total schön verheilt und jeder der sie sieht, meint es wäre schon lange her weil man eben nicht mehr viel sieht.

So, jetzt ist mein Bericht aber ganz schön lang geworden. Vielleicht macht es ja denjenigen etwas Mut, die die OP noch vor sich haben!!!!

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Shanna
Verfasst am: 06. Apr 2005, 20:47
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Hallo Annalena,

Dein Bericht nimmt mir ein wenig die Angst vor der OP. Bei mir wurde ein kalter Knoten diagnostiziert und den will ich raus haben. Meine Mutter und mein Bruder haben schon eine SD-OP hinter sich.
Meine OP ist in einer Woche. Wenn alles so gut verläuft wie bei Dir, kann ich sehr zufrieden sein. Drücke mir die Däumchen, ja?

Liebe Grüße!

Shanna

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anidpu
Verfasst am: 07. Apr 2005, 18:39
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Hallo Annalena,
ich habe auch einen heissen & kalten Knoten. Die Ärzte wollen unbedingt operieren, ich weigere mich aber seit 2 Jahr
en dagegen, da ich ziemlich Angst vor der OP und dem danach habe......
Meine Knoten sind nicht gewachsen, die Werte, ausser TSH noch im grünen Bereich.
Wie geht es dir nun 2 Monate nach deiner OP ?
Liebe Gruesse
Andrea

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Annalena
Verfasst am: 08. Apr 2005, 19:40
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Hallo,
mir geht es jetzt, 2 Monate nach der OP total gut und ich würde sie auf alle Fälle wieder machen lassen. Schon allein, um das Krebsrisiko auszuschließen. Die ersten 4 Wochen nach der OP hab ich gar keine Medikamente bekommen. In der Zeit war ich etwas müde. Danach wurde mit der Einstellung bekommen. Derzeit nehm ich L-Thyroxin 100.
Die Narbe sieht man schon fast nicht mehr.

Ich kann wirklich nur allen zuraten!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Annalena

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Annalena
Verfasst am: 08. Apr 2005, 19:41
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Liebe Shanna,

alle Däumchen sind gedrückt! Das wird schon... berichte doch danach mal wie du es gefunden hast.

Alles Gute!

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AnkeHOffline  |  falsche E-Mail-Adresse!
Anmeldung: 08.04.05 |  Beiträge: 20  | Überfunktion mit 26 ...  | aus der schönen Eifel  | weiblich  | 40+
Verfasst am: 09. Apr 2005, 08:36
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Hallo,

ich bin wirklich dankbar um jeden positiven OP Bericht hier im Forum,
meine OP steht in knapp zwei Wochen an und die Panik ist jetzt schon groß wie ich einem anderen Posting geschrieben haben!

Nach deinem Bericht denke ich dann immer ok es wird schon nicht zu schlimm sein,
aber Angst hat man trotzdem,
manchmal wünsche ich ich könnte meine Gedanken rundum die OP einfach abschalten!!

Naja ich muß es ja machen lassen!!

Gruß
Anke

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HaraldOffline
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Anmeldung: 12.05.99 |  Beiträge: 15502  | fol. SD-CA 97 (oxyphil)  | Karte Berlin  | männlich  | 50+
Verfasst am: 09. Apr 2005, 13:47
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Hallo Annalena,

Danke für Deinen Bericht, Du hilfst sicherlich vielen etwas von ihrer Angst vor eine Schilddrüsenoperation zu nehmen.
Habe Deinen Bericht in der FAQ: Erfahrungsberichte von Schilddrüsenoperationen verlinkt.

Viele Grüße
Harald

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Traudl
Verfasst am: 16. Apr 2005, 16:44
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Hallo Annalena, ich bin zwar (glaube ich) weit entfernt von einer OP, aber mich würde sehr interessieren, ob du in der hormonfreien Zeit zugenommen hast? Das wäre für mich furchtbar, schlimmer als alles andere. Oder ob dir die Haare ausgegangen sind.
Wie lange dauert es denn, bis der Körper wieder "richtig" eingestellt ist?
Vielen Dank!

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meerblauOffline
Vereins-Mitglied
Anmeldung: 09.05.04 |  Beiträge: 5363  | Pap. SD-Ca, follikul...  | Karte Hannover  | weiblich  | 40+
Verfasst am: 17. Apr 2005, 09:42
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Hallo Traudl,

ich habe in der hormonfreien Zeit 2 kg zugenommen. Und ich musste einen Monat auf Hormone verzichten, weil mein Karzinom mit einer Radiojodtherapie behandelt werden musste.

Normalerweise kann man ja recht schnell nach der OP mit Hormonen anfangen und es lagert sich höchstens etwas Wasser an, dass dann bei normaler Hormonlage schnell wieder verschwindet.

Eine Grobeinstellung schafft man recht schnell. Eine Feineinstellung kann schon ein paar Monate dauern.

Das "Gewichtsproblem", das selten eines ist, sollte dich nicht von einer eventuell notwendigen OP abhalten.

Viele Grüße
Esther

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ChrysanthusOffline  |  falsche E-Mail-Adresse!
Anmeldung: 02.03.05 |  Beiträge: 52  | 50+
Verfasst am: 17. Apr 2005, 10:05
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Hallo Annalena

vielen Dank für Deinen Bericht. Bei mir steht die OP in zwei Tagen an. Montags Voruntersuchung im KH, Dienstags morgens Aufnahme und direkt danach die OP an sich.
Man hat mich schon darauf vorbereitet, daß ich wohl am dritten Tag entlassen würde, also direkt nach Ziehen des Schlauches.

Trotz Thyronajod hat mein "zystsischer kalter Knoten ohne Anhalt für Malignität" derart an Volumen gewonnen, daß er schon ein wenig hinter dem Brustbein verschwindet. Gefällt mir ja gar nicht und beeinträchtigt doch sehr.

Bei mir ist es derweil nicht mehr so sehr die Angst vor der OP an sich. Vielmehr die Erinnerung, daß die Beruhigungsmittel vorher Panikattacken auslösen (was übrigens eine der häufigsten dokumentierten Nebenwirkungen ist - an jeden den Rat, dies mit dem Anästhesisten vorher zu besprechen), was umso schlimmer wird, wenn man bei vollem Bewußtsein im OP liegt und wegen diverser Vorbereitungen länger auf die Narkose warten muß. Die Leute im OP reden dann zwar betont lustig mit einem, aber durch die Beruhigungsspritze vorher kriegt man ja trotzdem alles mit (einschl dem verlockenden Klang klappernder Instrumente, die zurecht gelegt werden), man ist ja nicht ausgeknokt, sondern nur beruhigt. Also frühere OPs im Kopf habend, war das eigentlich das Schlimmste im Gegensatz zur jeweiligen OP an sich.

Nun gut, vielleicht noch ergänzend zu Deinem Bericht: Oft wird betont, daß SD-OPs Standard-OPs sind. Das mögen sie auch bis zu einem gewissen Grad tatsächlich sein. Ist vorher alles bestens und eingehend untersucht worden, wird Neuromonitoring angewendet und hat man einen erfahrenen Chirurgen, kann eigentlich nichts schief gehen. Fast jede Klinik behauptet, SD-spezialisiert zu sein, selbst "Wald- und Wiesen-Krankenhäuser"; an jeden Unentschlossenen: Nutzt dieses Forum, um Erfahrungsberichte zu bekommen! Nehmt Euch auch die Zeit, (auch viele alte) Beiträge zu lesen - es half mir ungemein, mit der ganzen Thematik viel besser umgehen zu können, auf die wichtigen Aspekte zu achten und einfach zu verstehen "hey, jeden Tag werden viele Leute an der SD operiert und zu einem enorm großen Teil völlig komplikationslos".

Viele Grüße
Gregor

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Maria2Offline
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Anmeldung: 12.08.04 |  Beiträge: 4626  | pap. CA pT3 tall-cel...  | Karte Bayern/Oberpfalz  | weiblich  | 40+
Verfasst am: 17. Apr 2005, 18:59
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Hallo Gregor,

zum Thema "Wald- und Wiesenkrankenhäuser":
Ich hab mich in einem "Wald- und Wiesenkrankenhaus" operieren lassen und hab mich dort bestens aufgehoben gefühlt (die machen auch einen Schnellschnitt und Neuromonitoring). Gerade auf SD-OP`s sind die nämlich spezialisiert, da kommen die Leute oft einiges an Kilometer weit her, um sich extra im "Wald- und Wiesenkrankenhaus" operieren zu lassen! Und zu den großen Kliniken, die behaupten, alles am besten und als einzige gut zu können, hab ich nun gar nicht recht viel Vertrauen.....

Alles Gute für deine OP wünscht dir
Maria

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AlbaOffline
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Verfasst am: 18. Apr 2005, 07:47
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Hallo Maria,
also das Wort Wald-und- Wiesen-Krankenhaus ist bloß so ein Klischee-Wort und sicher nicht ganz zutreffend. Damit ist nicht gemeint, wo es liegt und ob es einer großen Einrichtung zugehört oder nicht.
Damit ist gemeint, daß es aufs Land verteilt jede Menge kleinerer Krankenhäuser gibt, Kreiskrankenhäuser zum Beispiel, die so ziemlich alles machen. Da operiert der Chirurg alles was vorkommt. Das muß nicht von vornherein schlecht sein, ist aber eben auch keine Spezialisierung.

Ich hatte im weiteren Bekanntenkreis jüngst jemanden, der am kalten Knoten operiert werden sollte. Da sie in der Nähe von Halle wohnen, habe ich sie auf den ausgezeichneten Ruf der Uni-Klinik und des Teams von Prof. Dralle aufmerksam gemacht. Aber nein, es mußte das Krankenhaus um die Ecke sein. Nun ist es aber zu einer Komplikation gekommen, nämlich einer Nachblutung, die eine sofortige Nach-OP nötig machte...
Ich will nicht behaupten, daß das in Halle nicht hätte passieren können, aber dort sitzen nun mal die Spezialisten.

Ich selbst habe mich auch in einem Städtischen Klinikum operieren lassen, nicht in der Uni-Klinik, aber eben auch nicht im heimischen Krankenhaus um die Ecke. Dadurch bin ich - damals noch ganz unbeleckt vom Thema - an einen wirklichen Spezialisten für SD-Ops geraten, den mir eine Nuklearmedizinerin empfohlen hatte. Auch meine Hausärztin kannte ihn dem Ruf nach als sehr gut. Und das hat sich ja auch voll bestätigt bei mir. Ich bin noch heute dankbar, daß ich mit der nachherigen Krebsdiagnose eben nicht beim erstbesten Arzt gelandet bin.

In diesem Sinne ist Deine Klinik/Dein Chirurg auch spezialisiert und insofern nicht als "Wald-und Wiesen-Krankenhaus" anzusprechen. Da kommt es überhaupt nicht auf die Größe oder die Lage der jeweiligen Klinik an.
Vielleicht sollten wir solche Empfehlungen zukünftig etwas deutlicher aussprechen.
LG von Alba

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Maria2Offline
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Verfasst am: 18. Apr 2005, 11:57
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Sorry, bin als "Landei" bei solchen Begriffen wohl etwas überempfindlich.... Laughing
Und ich muss ja zugeben: bei SD-OP`s kann ich mein Krankenhaus nur empfehlen, mit anderen Sachen würd ich vielleicht nicht hingehen. Insofern habt ihr Recht, man sollte sich unbedingt vorher erkundigen, worin das Krankenhaus jeweils einen guten Ruf hat und worin nicht.

Viele Grüße von
Maria

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ChrysanthusOffline  |  falsche E-Mail-Adresse!
Anmeldung: 02.03.05 |  Beiträge: 52  | 50+
Verfasst am: 18. Apr 2005, 15:49
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Hallo Maria

sorry, es ist mit "Wald- und Wiese" tatsächlich ein Krankenhaus gemeint, daß "alles" macht und vielleicht 3 x im Jahr eine SD-OP. Es gibt, selten, noch Krankenhäuser, die noch nichtmal eine Szinitigraphie-Gerät haben.

Gerade in der heutigen Zeit, wo KHs auch ums finanzielle Bestehen kämpfen müssen, sollte man mit deren Darstellungen auf Internet-Seiten vorsichtig oder zumindest kritisch sein. Deswegen ja auch mein Aufruf an jeden Verunsicherten, dieses Forum zum Erfahrungsaustausch intensiv zu nutzen.

So, ich stöbere zur Beruhigung noch ein wenig im Forum - die Ärzte sagten heute, das der Knoten sehr ungünstig läge und der andere SD-Lappen derweil auch sehr groß ist... Und da war sie wieder, die phantasievolle Angst...

Viele Grüße
Gregor

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Annalena
Verfasst am: 20. Apr 2005, 15:00
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Hallo!

Also ich hab in der hormonfreien Zeit (4 Wochen) auch ca. 1-2 kg zugenommen und hatte leichten Haarausfall. Aber sofort nachdem ich die ersten Hormone bekommen hab, ging das Gewicht wieder zurück. Der Haarausfall normalisiert sich auch gerade langsam wieder. Inzwischen sind meine Blutwerte seit ca. 3 Wochen im Normbereich. Hat find ich nicht lange gedauert - die OP war ja erst im Februar. Ansonsten fühl ich mich auch pudelwohl und die Narbe sieht sehr gut aus.

Alles liebe für euch, Annalena

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