Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V.
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Thema: [url=t11302] Gewichtszunahme nach Schilddrüsen-Entfernung[/url].
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MistelchenOffline
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hallo ihr lieben!

auch ich habe seit meiner schilddrüsenerkrankung mit den kilos zu kämpfen.

meine geschichte in kurzform...
ich habe mich mit einer kompletten ernährungsumstellung 2005 von 130 kg auf 79kg runtergekämpft und war soooooo happy das endlich geschafft zu haben, bis mir meine Schilddrüse 2014 in die quere kam. zunächst dachte ich erst, das liegt vielleicht daran das ich frisch verliebt und glücklich bin, das da das ein oder andere kilo mehr dazu kam, aber ich hatte an meiner ernährung weitesgehend nichts verändert...hin und wieder n stück schoki, paar gummibärchen usw hab ich mir immer mal gegönnt und das soll man ja auch...nun gut...bei einem besuch meines frauenarztes sprach dieser mich auf meinen "dicken" hals an (mir selbst war dies gar nicht so aufgefallen), ich solle dies mal untersuchen und mir auch mal meinen schilddrüsenwert sagen lassen, das sehe ihm nach struma aus...ich nun also zu meiner hausärztin...blutabnahme und sie war der meinung, mein tsh-wert liegt ja total im normbereich, aber sie würde mich doch mal zum ultraschall in die radiologie schicken...gesagt getan, angerufen im radiologiezentrum und auch gleich einen termin bekommen...bis dato hatte ich fast 10kg mehr auf den rippen und konnte mich selbst schon nicht mehr leiden...an meinem termin wurde mir mitgeteilt, das ich vorn rechts direkt auf der schilddrüse einen mächtig großen knoten besitze (den mein frauenarzt gesehen hat) und sich links mehrere kleine knoten befinden...die ärztin rief bei meiner hausärztin an und teilte ihr mir, das sie gern eine szintigraphie machen möchte um die die beschaffenheit der knoten zu kontrollieren...ohje dachte ich da nur...mir wurde blut abgenommmen um nochmals meinen tsh zu messen und dann das radioaktive mittelchen gespritzt...bei der szinti kam dann raus, das der große knoten ein heißer knoten ist und die vielen kleinen auf der linken seite sogenannte kalte knoten...mein tsh wert war natürlich "normal", jedoch so wurde mir erklärt, nur weil der heiße knoten mitgearbeitet hat...mir wurde geraten einen endokrinologen aufzusuchen und eine op der schilddrüse...soweit so gut...
zu hause hab ich dann gegoogelt nach den knoten, keine ahnung warum, denn normal bin ich nicht so das ich diagnosen im internet nachgoogele, aber irgendwie beschlich mich eine angst...dazu habe ich mir einige endos rausgesucht und bei einem bekam ich auch gleich einen termin....dieser bestätigte mir was die ärztin aus dem radiologiezentrum schon sagte und verwies mich an einen schilddrüsenspezialisten im kh...dort bekam ich abermals ultraschall und der spezi fand es verwunderlich, das er den knoten komplett von rechts nach links verschieben konnte und rat mir dringends zur op...zur komplett op...
diese war dann letztes jahr im april...alles ohne komplikationen verlaufen, jedoch war meine schilddrüse komplett verknotet und dadurch drückte es mir hin und wieder auch die luft weg...der laborbefund besagte das kein bösartiges gewebe gefunden wurde und ich hatte auch stimme nach der op (das die dann paar tage später meinte rumzumucken ist eine andere geschichte)...meine nebenschildis machten insoweit nur kurzzeitig probleme, die ich selbst garnicht bemerkte (Kalziumwert absolut im Keller, 1200mg Kalzium 3x am Tag)...nach 3 tagen durfte ich nach hause mit l-thyrox 75 (fürs wochenende plus 1 Tag) und musste mich montags bei meiner hausärztin wiederfinden aufgrund von der hormonverschreibung...happy war ich zu dem zeitpunkt auch...die waage zeigte statt 89 kg doch glatt 85 kg an...jippie...dachte ich zumindest...
das l-thyrox 75 nahm ich ungefähr 4 wochen lang, bis ich dann zur kontrolle musste bei meinem endokrinologen...dieser verschrieb mir dann l-thyrox 100...eingewöhnung war uffz...hitzewallungen noch und nöcher (es war zwar sommer, aber so schwitzt man nicht bei 30 grad )....die nächste konntrolle stand an...mein tsh wert gefiel ihm nicht, kalziumwert war im grünen, jedoch waren zu viele weiße blutkörperchen unterwegs aufgrund einer entzündung im körper dank meines chronischen bsv´s...also rauf auf l-thyrox 125...damit fühlte ich mich ganz gut, wenn auch mit anfänglicher hitze...bis dezember 2015 blieb ich bei 125 und dann fühlte ich mich auf einmal schlapp. müde, ausgelaugt...dauerfrösteln...zeitpunkt zur kontrolle war kurz darauf...mein tsh-wert laut meinem arzt "liegt bei dem einer rentnerin, das ist nicht in ordnung!" und somit gabs die nächste erhöhung auf 150...das nehm ich seit dem und im mai muss ich wieder zur kontrolle...eigentlich fühl ich mich gut damit, aber ich bin immo wieder sehr müde und friere schnell...ebenso deprimiert es mich, das die waage letztens auf 91 kg stieg, wenn auch nicht lange und ich wieder bei 88 kg jetzt bin...warum wieso weshalb auch immer...ich könnt heulen wenn ich die kilos seh und mich im spiegel...das zerrt unheimlich an mir und ich fühle mich absolut nicht wohl in meiner haut...ernährung ist fett-und zuckerfrei, grundumsatz wird fast immer ausgereizt, sport treib ich aufgrund meines bsvs sowieso um meine rückenmuskulatur stark zu halten...aber die waage mobt mich wöchentlich...
tjoar...wie ihr seht reiht sich hier noch jemand mit gewichtsproblemen ein...
gibt es eigentlich einen nennbaren zeitpunkt wo man eingestellt sein müsste oder besser gesagt wie lang dauert es?
mir macht des alles irgendwie stark zu schaffen...hmpf...
nun will ich euch aber nicht weiter langweilen....

liebe grüße, euer mistelchen

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MarioOffline
Anmeldung: 16.02.16 |  Beiträge: 13
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Hallo Leute,

Ich hab mal eine Frage...

ich habe gerade meine OP hinter mir, mein Gewicht ist bei 1,80cm und 87KG ( also ein paar zuviel ) BMI liegt bei 27, hab eine schöne Unterfunktion gehabt vor der OP und gut 10KG in einem Jahr zugenommen.

Nun meine Frage, warum nimmt man zu wenn man Hormone einnimmt, ich nehme zurzeit oder besser gesagt eine Woche nach der OP Eferox 150 ein zum eingrooven sozusagen.

Laut der Seite hier:

http://www.forum-schilddruese.de/Patienten-fragen-nach/Behandlung-mit-Schilddruesenhormon.htm?ID=120

ist eine Zunahme an Gewicht eigentlich nicht möglich ( zumindest nicht so drastisch ) oder ???

Der Stoffwechsel arbeitet doch ganz anders nach der OP mit der zufuhr von mehr Hormonen als vor der OP mit einer verringerten Hormonzugabe.

Gruß Mario

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nina74Offline
Anmeldung: 11.12.14 |  Beiträge: 15  | fol. CA  | NRW  | weiblich  | 40+
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Hallo zusammen,
ich habe auch keine SD mehr wegen einem Karzinom seit April/Mai 2014.
Seitdem habe ich fünf Kilo mehr auf der Waage. Vorher konnte ich das Gewicht mit Sport gut halten, trotz vieler Süßigkeiten.
Ein Arzt aus der Uni in Essen hatte mir gesagt, dass es eben ohne SD normal ist, jetzt Gewichtsprobleme zu haben. Ich sollte mehr Sport machen und weniger essen. Das habe ich auch einige Zeit versucht und es hat nichts gebracht, weil kein Mensch es auf Dauer durchhält, ein leben lang Kalorien zu zählen und Sport zu machen.
Dann bin auf verzweifelter Suche auf dieses Buch gestoßen Diätfrei Abnehmen von Martina Leukert.
Ich habe dadurch nicht Gewicht verloren aber wenigstens nehme ich nicht weiterhin zu.
Naja das ist doch schon mal etwa Very Happy
Viele Grüsse

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lostinspaceOffline
Anmeldung: 25.06.15 |  Beiträge: 143  | Multifokales pap. SD...  | NRW  | weiblich  | 30+
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Hallo Ihr Lieben,

wenn einer den Stein der Weisen hat, hätte ich gern auch eine Scheibe davon Wink Ich habe seit der OP in 11/14 wunderbare 6 kg plus... Meine Ärzte finden meine Hormoneinstellung traumhaft und - bis auf den Bauchspeck Wink - fühle ich mich auch gut.

Ich bin seit Dezember bei meiner Krankenkasse bei einem Ernährungs-Umstellungsprogramm angemeldet und meine Beraterin verzweifelt. Bei einem Ernährungsplan, der nur 1.300 kcal enthält und den ich strikt einhalte (immernoch in Hoffnung auf meine alte Figur) habe ich nichts, aber auch gar nichts abgenommen. Inzwischen hat sie mich auf 1.500 kcal "hochgesetzt", weil sie Sorge hatte, ich esse zu wenig (finde keinen heulenden Smilie...)

Das Programm beinhaltet zudem täglich leichte Bewegung plus mindestens 2 x die Woche 60 Minuten Sport. Das schaffe ich alles als Gartenbesitzer und Hobby-Sportler ohne Probleme, bin oft sogar 4 - 5 x die Woche sportlich aktiv. Gewicht? Unverändert. Wenigstens steigt es nicht mehr!

Kürzlich sah ich mich im Spiegel und fragte mich, ob es jetzt vielleicht einfach so ist. Ich bin so froh, von euch zu lesen, dass ich nicht allein bin. Das hilft mir grad unheimlich!

DANKE, dass es euch gibt!

Janine

PS: Vermutlich schreiben die ganzen glücklichen Schilddrüsen-Losen, die Kleidergröße 36 haben einfach nur nicht hier im Forum???

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kate_kitOffline
Anmeldung: 31.03.16 |  Beiträge: 8
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Oh je - auch ich habe mächtig zugelegt.

Seit 2011 habe ich keine Schilddrüse mehr (Zysten und Knoten machten eine entfernung notwendig, da punktieren nicht mehr gut funktionierte)

Seitdem habe ich 30 kilo zugelegt und schaffe es trotz Ernährungsberatung, Therapie und Sportprogramm einfach nicht abzunehmen. Lange Zeit habe ich zu wenig gegessen, weil ich Angst hatte zuzunehmen. Zur Zeit bin ich schon fast froh, das es nicht weiter nach oben geht.

Ich werde nächste Woche die Werte meiner Blutuntersuchung posten - die Ärzte scheinen sehr verschiedener Meinung zu sein, was optimal ist.
bis Januar habe ich 200 mg L-Thyroxin genommen - dann im Krankenhaus auf 250 mg gesetzt (war zu wenig) und jetzt soll ich wieder weniger - soll zu hoch dosiert sein. Ich bin gespannt was Ihr sagt.

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HeavyOffline
Anmeldung: 29.04.16 |  Beiträge: 1
Verfasst am: 29. Apr 2016, 14:55
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Hallo..
..auch ich kann mich (leider) in die Riege der Zunahmegeplagten einreihen..habe meine SD auf Grund multipler kalter Knoten nicht mehr, einer von den Knoten drückte mir regelmäßig die Luft ab, weshalb die Op in einem relativen Eilmodus durchgeführt wurde..soll heißen-Montags Szintigrafie und Freitags Op..das war im Februar 2016..seit dem habe ich 6 kg zugenommen..nehme zur Zeit L-Thyrox 112 und mein TSH liegt laut heutigen Ergebnissen bei 0, 6..dass ich extrem müde bin und friere, ständig zunehme und schlecht drauf bin hat meinen Arzt heute so gar nicht interessiert..TSH ist sehr gut und fertig..da sagte der mir tatsächlich:" 4Wochen Malediven wären gut..schlafen in der Hängematte solle Wunder wirken..!" Ich bin grad sehr aufgebracht und traurig zu gleich..hatte sehr darauf gehofft das die Blutuntersuchung mich weiter bringt und nun das..

Verzweifelte Grüsse

Heavy

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volvistieOffline
Anmeldung: 09.08.16 |  Beiträge: 2
Verfasst am: 09. Aug 2016, 09:55
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Hallo,

auch mir wurde die Schilddrüse komplett entfernt und seit dieser Zeit nehme ich zu. Es ist natürlich schon frustrierend, da man ja ab einem gewissen Alter eh mit leichter Gewichtszunahme eher kämpft. Vielleicht liegt es ja auch an den uns verabreichenden Hormonen. Ich habe mal irgendwo gelesen, es gibt im Ausland eher Hormontherapie mit Kombimedikamenten wo T4 und T 3 Hormone verabreicht werden und dies soll wesentlich weniger Probleme machten mit dem Gewicht.

Also absoluter Neuling hier habe ich aber auch keine Ahnung hierüber. Weiß jemand darüber evtl. Näheres.

Hier in Deutschland wird ja Hormontherapie nur mit T 4 Medikamenten gemacht, die wohl angeblich auch leichter zu dieser Gewichtszunahme führen.

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StefanFOffline
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Anmeldung: 01.07.99 |  Beiträge: 989  | OP 1996, fol. SD-CA,...  | Niederrhein Süd- MG-NE-VIE-KR  | männlich  | 50+
Verfasst am: 09. Aug 2016, 11:04
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Hallo Volvistie,

das in Deutschland nur mit T4 therapiert wird, stimmt so nicht. T3 wird hier auch verschrieben und verabreicht. Das aber nur bei Patienten die mit T4 alleine nicht klar kommen und morgens noch so eine Art Turbo brauchen. Die Wirkung von T3 kann recht heftig sein. Manche haben auch mit T3 mehr Probleme als nur mit T4.
Hier kann man keine grundsätzliche Aussage "ist gut-ist schlecht" machen. Das ist bei jedem Patienten individuell und muss vom Arzt verschrieben und betreut werden.

Falsch ist auch die Annahme: ich nehme SD-Hormon und dann geht mein Gewicht automatisch wieder runter. Endos werden da ganz böse, wenn jemand SD-Hormon zur Gewichtsreduktion einsetzen will.

Auf das Ausgangsposting (SD-OP wegen vergrößerter SD) muss man sagen, das Leute mit SD-Überfunktion unglaublich viel essen müssen, um ihr Gewicht zu halten. In dieser Zeit kann man sich an eine vermehrte Nahrungsmenge gewöhnen.
Nach der SD-OP läuft die SD aber unter Hormongabe (damit die SD nicht erneut wuchert) wieder im Normalbetrieb. Entsprechend muss dann die Nahrungsmenge auch reduziert werden. Das ist nicht leicht. Vielleicht hilft da auch eine Ernährungsumstellung, wie sie z.B. bei der VHS für wenig Geld angeboten wird. Das ist keine Diät, sondern dort werden Art, Menge und Verhältnis des Essens wieder ins Lot gebracht. Man braucht keine teuren Produkte zu kaufen und muss auch auf nichts verzichten. Und wenn man das einmal verinnerlicht hat, dann läßt sich das Gewicht dauerhaft senken. Ich habe so vor meiner SD-OP in 2 Jahren über 12kg abgenommen. Leider wurden zu meiner Zeit RJT noch in Unterfunktion gemacht. Da nimmt man zwangsläufig zu, was ziemlich frustrierend war.

Viele Grüße
Stefan

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volvistieOffline
Anmeldung: 09.08.16 |  Beiträge: 2
Verfasst am: 09. Aug 2016, 13:11
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Hallo Stefan,

vielen Dank für Deine Antwort. Ich will keine Hormone zur Gewichtsreduktion einnehmen. Es geht nur darum, dass in meinem Fall ganz in den ersten Wochen auf die Gabe von Hormonen verzichtet wurde. Dadurch bedingt nahm ich halt erst einmal 7 Kg zu. Was auch mich frustriert hat, aber auch nicht schlimm ist. Ich hoffe ja noch immer es wird sich im Laufe der Zeit wieder einpendeln.
Mir ging es vielmehr um die Therapie mit Hormonen, da ich gelesen hatte die Kombipräparate wären besser. Deswegen habe ich ja auch mal im Internet nach einem vernünftigen Forum gesucht, welches ich jetzt auch gefunden habe.
Leider habe ich etwas zu spät einen anderen Eintrag gefunden, in dem eigentlich meine Fragen alle beantwortet sind.

Es ist eben nicht leicht hier für einen den richtigen Weg zu finden und mit Schilddrüse war das Leben manchmal einfacher, was aber nicht bedeutet ich würde die OP und totale Entfernung bereuen.

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StefanFOffline
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Verfasst am: 09. Aug 2016, 18:55
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Hallo Volvistie,

Ich kann Deinen Frust sehr gut verstehen. Wie ich geschrieben habe hatte ich 12 kg abgenommen. Dann kam die OP mit 7 Wochen Unterfunktion. Ergebnis 18kg wieder drauf.
6 Monate später die RJD in Unterfunktion und nochmal 9 kg drauf. Damals war noch geplant nach 5 und 10 Jahren nochmal eine RJD zu machen.
Ich habe mir damals geschworen mich erst nach Abschluss der ganzen Behandlung mich um mein Gewicht zu kümmern. Zum Glück wurde bei mir die 10jahres RJD nicht mehr gemacht.
Heute wird das mit dem Hormon absetzen nicht mehr gemacht.

Ob T3 für Dich sinnvoll ist, würde ich an Hand Deiner Beschwerden mit dem Endokrinologen besprechen. Das Gewicht ist allerdings kein Argument für T3.

Viele Grüße
Stefan

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Bianka
Verfasst am: 09. Dez 2018, 11:04
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Hallo ihr Lieben....
Ich bin neu hier und mir geht es wie den meisten,ich nehme zu....Hatte im Juli 2018 meine Total OP weil ich einige Karzinome hatte und starke Wucherungen bis an die Lymphknoten... Seitdem nehme ich Eforox 150 und auch wenn ich nichts esse,nehme ich zu. Ich bin 45, eins neun und siebzig groß und nun wiege ich 82'kilo...Hatte vorher 70-72....das macht mich wahnsinnig... Natürlich bin ich froh,das es durch Zufall entdeckt wurde aber ich verzweifelte....

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HaraldOnline
Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin
Anmeldung: 12.05.99 |  Beiträge: 15428  | fol. SD-CA 97 (oxyphil)  | Karte Berlin  | männlich  | 50+
Verfasst am: 10. Dez 2018, 15:00
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Hallo Bianka,

herzlich Willkommen bei uns im Forum!

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Da jede*r die Schilddrüsenhormone anders aufnimmt, ist die Angabe der Dosis nicht ausreichend, wichtig ist was im Blut ankommt (TSH, fT4 und fT3).

siehe auch: Link innerhalb des Forums FAQ: Gewicht und Schilddrüsenhormone.

Viele Grüße
Harald

_________________
Link innerhalb des ForumsSymposium und Fest zu 20 Jahre Selbsthilfe - www.sd-krebs.de - Berlin, 26.10.2019
Videos sind für ein Jahr abrufbar. Gib uns Dein Feedback zur Veranstaltung.

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